Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

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DeinBerliner
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Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von DeinBerliner » Do 14. Mär 2019, 18:38

Habe dieses Thema sonst nirgens gerade gefunden. Mich würde eure Meinung interessieren: Ist der Mutterschaftsurlaub in der Schweiz für euch von Bezahlung und Länge her gut so? Oder wünscht ihr euch einen längeren bezahlten Urlaub? Da ich bald Kind Nr 2 bekomme, ist dieses Thema wieder präsent bei mir und ich merke, dass mir persönlich 3 Monate zu wenig sind. Auch wenn ich uns mit anderen europäischen Ländern vergleiche. Wie ists bei euch?

newerth84
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von newerth84 » Do 14. Mär 2019, 18:45

Hello Berliner:)

Bin grundsätzlich zufrieden, da mir unbezahlter Urlaub ermöglicht wurde :) jedoch was anzusetzen wäre, Vaterschaftsurlaub zu gewährleisten. (Im Gesundheitswesen heissts es so, dass Frauen im Wochenbett mit Baby besonders viel Unterstützung brauchen können, somit lindert auch die Wahrscheinlichkeit für Babyblues )
Auch diese Menschen muss es geben, nicht jedem sei Niveau gegeben.

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Linli
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Linli » Do 14. Mär 2019, 19:31

Ich finde ihn zu kurz. Wäre er länger würden sicher auch mehr Mütter länger stillen - und das würde sich positiv auswirken.
Nach 4 Monaten war ich grad endlich "drin" im Mami sein, endlich lief es einigermassen rund. Und dann soll man schon wieder was neues anfangen und das Baby womöglich an die Kita gewöhnen.

Aber ein Vaterschaftsurlaub dazu wäre auch genial! Die sind doch genauso wichtig fürs Kind. Aber nach einem Tag sollen sie schon wieder weg.. versteh ich nicht.
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Stella*
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Stella* » Do 14. Mär 2019, 19:56

Ich bin nach 14 Wochen gerne wieder arbeiten gegangen. Finde die Länge ok. Dank der Arbeit hatte ich wieder ein strukturiertes Leben, was mir sehr gut getan hat.
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von sillyspider73 » Do 14. Mär 2019, 20:04

Die Bezahlung fand ich in Ordnung (meine Firma zahlt während des Mutterschaftsurlaubs 100 % Lohn), die Dauer von 14 Wochen war für mich zu kurz. Beim dritten Kind war ich dann 20 Wochen zuhause, das war für mich dann ok.
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Berlin » Do 14. Mär 2019, 21:28

Für mich selber stimmten die 14 Wochen. Und ich hätte mir auch eine Verlängerung mit unbezahltem Urlaub leisten können. Bin mir aber bewusst, dass das nicht bei allen möglich ist. 6 Monate wäre sicher familienfreundlicher.
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Leela » Do 14. Mär 2019, 22:34

Natürlich wäre länger schöner.
Da ich aber nicht mehr Lohnprozente für den Ausbau der Sozialleistungen einzahlen möchte, find ich es gut wie es ist.

Das einzige was mich etwas genervt hat: Kolleginnen die zB beim Bezirk oder als Lehrerin arbeiten, hatten 16 Wochen bei 100% Lohn.
Find ich irgendwie nicht richtig, da deren Lohn ja vom Steuerzahler bezahlt wird und die Mehrheit ja nur die 14 Wochen bei 80% Lohn hat...
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von frani » Fr 15. Mär 2019, 09:38

Wenn ich wünschen dürfte, würde ich mir 6 Monate Elternzeit wünschen. Ich fände es gut, wenn davon ein Teil (zB 4 Wochen) zwingend vom Vater bezogen werden müsste.

Edit: Super wäre auch, wenn diese Elternzeit nicht zwingend am Stück bezogen werden müsste, sondern zB im Laufe des 1. Lebensjahrs.

Wegen der Bezahlung bin ich mir unsicher, was am meisten Sinn macht. Ich könnte mir ein System vorstellen, wo die ersten 14 Wochen zu 100% versichert sind und der Rest dann Einkommensabhängig (also 100% für tiefe Einkommen, 80% für mittlere, etc). Oder alternativ, dass es einen Maximalbetrag gibt, der versichert werden kann.

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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Xanthippe » Fr 15. Mär 2019, 12:16

Wir sind in der glücklichen Lage, dass ich 16 Wochen bekomme ( bei 80%Lohn) und mein Mann bekommt 4 Wochen.
Wenn ich es mit meinen Freundinnen aus D vergleiche ist das natürlich ein Witz. Dafür haben wir hier in der CH halt eine niedrigere Steuerbelastung. Hat alles seine vor und Nachteile.
6 Monate fände ich aber auch besser. Schon alleine um die empfohlenen 6 Monate Stillen hinzubekommen.

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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von danci » Fr 15. Mär 2019, 13:56

Klar zu wenig und ich finde es eine absolute Frechheit, dass in einem reichen Land wie der Schweiz nicht mehr drin liegt. Unbezahlten Urlaub können sich nicht alle leisten und selbst da ist es aus meiner Sicht empörend, dass kein Anspruch darauf besteht. 6 Monate wäre das Mindeste und ein Vaterschaftsurlaub sowieso. Meinem Mann wurde beim zweiten Kind gekündigt, weil er einen Nachmittag freigenommen hat! Es hiess, er sei unzuverlässig, weil er es so kurzfristig Bescheid gesagt hatte (der Chef wusste, dass er jeden Moment Vater wird und es war das einzige Mal, das er fehlte) :shock: :roll:

Ich ging 3x sofort arbeiten. Beim ersten Kind 50%, das schon nach 10 Wochen, bei den anderen beiden 80%. Als Hauptverdienerin konnte ich mir keinen längeren Urlaub leisten und er wäre vermutlich auch nicht gewährt worden. Hinzu kommt ja, dass gerade in Familien wo die Frau das Familieneinkommen generiert, die 20% viel spürbarer sind als im umgekehrten Fall. Und so gerne ich arbeite und obwohl es für mich in Frage stand, zu Hause zu bleiben, war es sehr hart, dass es so früh war. Ich brauchte auch immer einige Monate, um damit klar zu kommen. Ich bin auch davon überzeugt, dass mehr Frauen weiterarbeiten würden, wenn es einen längeren Mutterschaftsurlaub gäbe und eine zugesicherte Reduzierungsmöglichkeit.

Trotzdem möchte ich allen betreffend Stillen Mut machen: Das geht auch trotz arbeiten! Auch bei höheren Pensen!
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von stella » Fr 15. Mär 2019, 14:42

Ich sehe das wie Danci!

Ich bin selber nach 6 Monaten (habe unbezahlt genommen) und nach 10 Monaten (auch unbezahlt) wieder arbeiten gegangen, zu einem reduzierten Pensum. Meine Kinder waren nicht gerade die einfachsten Babies und beide haben noch nicht gegessen und keinen Schoppen genommen, als ich mit der Arbeit wieder anfing.

Ich konnte zwar reduzieren, als dann aber eine Klasse wegfiel, wurde ich, obwohl ich schon länger dort gearbeitet hatte, entlassen, mit dem Spruch "du hast ja einen Mann, der das Geld heim bringt"... Super... Und ich bin seit da Manöveriermasse. Mal habe ich 15% mal 65%. Und immer schön flexibel und dankbar sein, aber ja nichts sagen! So rosig finde ich es als Teilzeiterin also nicht.

Und was ich wirklich daneben finde: Ich hatte zig Kolleginnen, die alle bei grossen Unternehmen (Post, SBB, Swisscom... in der Grösse) gearbeitet haben und alle standen vor der Wahl entweder Vollzeit oder Kündigung! (War vor gut 15 Jahren... aber wenn man in den Medien gerade den Fall der UBS liest, in denen Frauen, die geboren haben, dann keinen Bonus bekommen, egal, wie gut sie sonst gearbeitet haben in diesem Jahr, sie bekommen keinen und wie der unerklärliche Lohngap immer noch da ist, dann befürchte ich, dass dies heute nicht viel anders ist...)

Darum finde ich es beschämend, wie die Schweiz mit Eltern, insbesondere mit Mütter in der Arbeitswelt umgeht! Da ist grosser Handlungsbedarf.
Längerer Elternurlaub, aufteilbar, Job gesichert in der Zeit. Recht auf Reduktion des Pensums und zwar bei Vater und Mutter!, Regelung verbessern im Krankheitsfall der Kinder!

Ach ja... Gestillt habe ich beide Kinder sehr, sehr lange. Das geht also auch, wenn Frau arbeitet. Mut mach!

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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von chipsi » Fr 15. Mär 2019, 15:10

Ich würde mir mehr Teilzeitstellen (30 - 50 prozent) wünschen. Finde die bezahlung des mutterschaftsurlaub ok. Ich habe aber meinen job gekündt um länger zu hause bleiben zu können. Ich hätte wieder voll einsteigen müssen, was ich nicht wollte. Teilzeit war nicht möglich (kaufm. Bereich)

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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von sillyspider73 » Fr 15. Mär 2019, 15:40

@stella:
In meiner Firma wird der Bonus auch um den Anteil des Jahres gekürzt, den man im Mutterschaftsurlaub war, auch wenn man alle Ziele erfüllt hat, welche man auch ohne Mutterschaft hätte erreichen müssen. :evil:
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von stella » Fr 15. Mär 2019, 15:42

sillyspider
Da würde mich informieren, ob das auch gemacht wird bei anderen Abwesenheitsgründen und bei den Männern!?!?!?
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Fiona1980 » Fr 15. Mär 2019, 16:28

Ich finde auch, der Urlaub könnte etwas länger sein. Andererseits sehe ich auch die Vorteile, die wir haben. In kaum einem anderen Land haben Frauen so viele Möglichkeiten, Teilzeitjobs auszuüben. Oft müssen sich Mütter entscheiden, ob sie arbeiten, aber dann Vollzeit, oder eben nicht. Natürlich könnte es auch hier noch mehr Teilzeitstellen oder Jobsharings geben, aber eben, verglichen mit anderen Ländern sind wir dafür hier schon viel weiter.
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von stella » Fr 15. Mär 2019, 16:29

Fiona
Wir können uns hier dafür entscheiden, weil die meisten Paare mit einem Lohn oder mit 130% gut über die Runden kommen. In den meisten Ländern braucht es schlicht zwei Mal hochprozentig, damit die Familien genug Geld erwirtschaften.
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Fiona1980 » Fr 15. Mär 2019, 16:32

Das kann gut sein. Obwohl viele hier auch niederprozentig arbeiten, weil sie sich die ausserfamiliäre Betreuung sonst nicht leisten können. Hier müsste sich auch noch viel tun.
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Puzzli » Fr 15. Mär 2019, 17:02

Bei unserem 1. Kind im 2004, hatte ich das Glück, bei einem Arbeitgeber zu arbeiten, welcher von sich aus einen bezahlten Mutterschaftsurlaub hatte.
Ich habe danach 50% weiterarbeiten können und somit 5 Monate bezahlt bekommen (ansonsten 3). Habe dann noch Ferien bezogen und somit 6 Monate MU gehabt.

Nach dem 2. Kind habe ich aufgehört, da ich das Pensum nicht hätte reduzieren können.

Beim 1. Kind hatte GG gerade mal einen Tag, beim 2. hat er Ferien eingegeben. Aber er konnte sie nicht schieben und Kind hielt sich komischerweise nicht an den ET.
Beim 3. Kind, machte er 2 Wochen Ferien. Das war ein anderer Arbeitgeber und da war es kein Problem.

6 Monate sind sicher toll, denke aber dass man es nie allen recht machen kann. Einer hat zuviel, einer zuwenig , einer möchte mit dem Vater aufteilen, usw. und dann müssten sicherlich die Abzüge erhöht werden.

Puzzli
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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von Puzzli » Fr 15. Mär 2019, 17:05

Ich war übrigens froh, war mein Arbeitgeber beim 1. Kibd flexibel und ich konnte auch mal später ins Büro kommen oder spontan den Arbeitstag schieben.
Kind 1. war nämlich sehr anstrengend und nach halbjährig oft krank und ruhige Nächte gab es erst mit 1 1/2 Jahren.

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Re: Mutterschaftsurlaub CH gut oder zu wenig?

Beitrag von caperucita » Fr 15. Mär 2019, 18:21

ich hatte das privileg 16 wochen zu 100 prozent zu haben....als ich schwanger war, hatte ich angst, dass mir dann langweilig werde, ich fand es mega viel und voll der luxus....dann kam mein kind und jetzt sehe ich das so: es ist viel zu kurz, die babies sind nach 14 oder 16 wochen noch viel zu klein um mehrmals pro woche ganze tage total fremdbetreut zu werden. dass eine ausweitung des urlaubs oder gar vaterschaftsurlaub die bürger geld kosten würde, ist klar, aber für mich eine super investition

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