Angst vor der Geburt

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Moderator: Tiramisu

pinky_butterfly
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Angst vor der Geburt

Beitrag von pinky_butterfly »

Hallo zusammen

ich bin in Mitte der 35. ssw und so langsam geht die ss zu Ende. Und das versetzt mich immer wieder in pure Angst.
Ich habe zwar nicht Angst, wie es danach mit dem Baby laufen wird - da freue ich mich sehr darauf. Aber ich habe Angst vor der Geburt an sich.

Meine Angst bezieht sich auf den Ablauf.
Mein Freund versucht mich natürlich zu trösten und unterstützt mich in diesen Wochen mehr den je.
Man hört und liest so vieles über Geburten, und klar ist jede Geburt wie jede Schwangerschaft komplett anders.
Auch wenn die ss noch 5-6 Wochen dauern sollte, könnte es doch jeder Zeit los gehen. Dies beunruhigt mich ebenfalls.
Ich schlafe extrem schlecht, erwache in der Nacht sehr häufig, habe letztens gar von der Geburt geträumt (zwei Nächte hintereinander)...
Wir sind soweit eingerichtet und alles ist parat und wartet nur auf die Kleine.

Am meisten Angst habe ich von den Schmerzen...
Zumal die Chancen gross sind, dass die Geburt wegen erhöhten Zuckerwerte eingeleitet werden könnte, und eine eingeleitete Geburt noch schmerzhafter sein kann...

Manchmal habe ich so Angst vor der Geburt, dass mir gar Tränen kommen und ich fast verzweifle.

Geht oder ging es euch auch so?
Oder wie kann man damit am besten umgehen?
Ich muss mich wohl wie einen Jammerlappen anhören... :?

conny85
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von conny85 »

Ich würde dir empfehlen mit einer Hebamme zu sprechen. Das hilft ungemein! Sie kann dir die Angst bestimmt nehmen

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ChrisBern
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von ChrisBern »

Das wäre jetzt auch meine Empfehlung, mit einer Hebamme zu sprechen. Deine aktuellem Gedanken sind wirklich keine gute Voraussetzung, in die Geburt zu gehen. Habt ihr einen Geburtsvorbereitungskurs (gibt es ja aktuell auch online oder bei einer Hebamme zu Dritt) gemacht? Ich finde, eine gezielte Auseinandersetzung mit dem Vorgang und auch mit möglichen Medikamenten kann hilfreich sein. Und auch rauszufinden, wovor genau du Angst hast (für mich klingt es recht vage) und was dann im konkreten Fall passieren würde.

Was auch helfen kann, sind Entspannungsübungen (Mbsr, Phantasiereisen etc), vor allem, wenn du jetzt schon nicht schlafen kannst. Oder hypnobirthing ist für einige auch eine gute Variante, gibt es auch als Vorbereitungskurs.

Ich würde es an deiner Stelle offensiv angehen. Zuwarten und hoffen, dass es keine Schmerzen gibt, ist vermutlich keine konstruktive Variante.

Ja, eine Geburt tut weh. Aber es gibt verschiedene Mittel und Wege, damit umzugehen.

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naura
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von naura »

Ich denke auch, dass deine Angst und deine Anspannung bezüglich der Geburt dir nicht dienlich sein wird. Schlussendlich geht es auch um das loslassen und empfangen... ich bin etwas skeptisch, ob du nun so schnell schnell deine Ängste loswerden kannst - schliesslich hast du bestimmt schon von Anfang an gewusst wie es um dich steht und hast sicher getan was du konntest um das anzugehen. Warum steht für dich ein Kaiserschnitt nicht zur Debatte? Ich denke das wäre in so einem Fall sicher fast die bessere Option und vielleicht gar die sicherere.

Vielleicht noch Folgendes: ich hatte keine Angst vor der Geburt und insgesamt eine sehr schöne Erfahrung erlebt. Die Schmerzen waren für mich nicht so tragisch, ausserdem gibts ja noch Medikamente.. Ich kenne viele andere Frauen, die das genauso erlebt haben. Leider werden (ganz wie der Mensch so ist) stets nur die schlechten/schwierigen Erfahrungen geteilt/gehört/registriert... es gibt schöne Bücher über das Thema, viele schöne Geburtsvideos und auch Berichte... hast du dir diese ebenfalls zu Gemüte geführt, um ein rundes Bild zu erhalten?
mit Meite (07)
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Wir sind da um zu strahlen, wie es die Kinder tun.
Mandela

pinky_butterfly
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von pinky_butterfly »

@ChrisBern
Wir hatten uns angemeldet für einen Geburtsvorbereitungskurs, jedoch wurde dieser dann leider aufgrund - nah wer ahnts schon - Corona abgesagt. Ich bekam zwar vom Spital einen Link, wo ich alles durchlesen konnte, alles erklärt wurde und die wichtigsten Nummern und Kontakte des Spitals mitgegeben wurde.
Meine Hebamme hätte auch einen Kurs zu Hause angeboten, jedoch haben wir dann dies doch abgelehnt.
Die besten Ansprechspartnerinnen sind aktuell meine Cousine, die schon bereits zwei Kinder hat, und die Schwester meines Partners, die im Dezember ihr erstes bekam.

@naura
Lustig, dass du den Kaiserschnitt erwähnt hast.
Vor und anfangs der Schwangerschaft habe ich gesagt, dass ich unbedingt einen Kaiserschnitt haben möchte, weil eben wegen der Angst vor zu grossen Schmerzen (und ehrlich gesagt auch, damit unten rum nichts reissen kann, "schön" bleibt, etc).
Mein Vorhaben wurde zwar nicht von allen verstanden, jedoch währe ich unterstützt worden.
Als ich dann aber eine Doku gesehen habe, was bei einem Kaiserschnitt alles geschehen könnte, und wie dies abläuft, ist mir eine natürlichere Geburt lieber... auch wenn es schmerzhaft werden kann.

In 2 Wochen können wir im Spital alles anschauen (Gebärsaal, etc) und dann werde ich die Ängste ansprechen..
Geburtsberichte bekam ich diverse schon zugesprochen.
Eine schöne, eingeleitete Geburt. Eine höllische Geburt. Lange Geburt mit vielen Schmerzen. etc.

Ich werde mal im anderen Forumbeitrag von den schönen Geburten mal reinschauen.

Leela
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von Leela »

Ich würde auch mit einer Hebamme sprechen.
Und ansonsten, lasse es auf dich zukommen. Die Geburt startet meist langsam und meist hat man während der Geburt keine Angst mehr, sondern wird ruhig, das ist wohl hormonell bedingt.
Du bist den Schmerzen auch nicht hilflos ausgeliefert. Wenns nicht mehr geht, kannst du dir immer noch eine PDA geben lassen.
ich hatte das bei zwei Geburten und war damit schmerzfrei.
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Würmli1984
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von Würmli1984 »

Hallo :)

Ich kann Dich gut verstehen,bin mitte 33ssw mit Insulin SS Diabetes.

Solange dein Baby in der Norm ist und alles soweit ok,musst du nicht einleiten. Meine Endo meinte auch mal ganz anfangs ja einleitung nicht übertragen. Meine FA sagt wenn es dem Baby gut geht,braucht es keine Einleitung,nur übertragen sollte man nicht unbedingt.
Falls du keine guten Zuckerwerte hast,kriegst du eine Glucoseinfusion während der Geburt,dass du in keinen Unterzucker fliegst.

Sprich wie die anderen sagen doch noch mit einer Hebamme :) wird schon gut kommen.

Lg

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ChrisBern
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von ChrisBern »

Oder eben doch noch ein Kurs, auch wenn es nur virtuell ist. Ich finde, es hilft, wenn man weiss, was kommt. Bei uns gab es im Spital auch die Möglichkeit, einen Minikurs mit einer hebamme vor Ort zu machen. Ich fand das sehr hilfreich und das gibt es sicherlich auch trotz corona.

Rein von den Risiken her ist ein Kaiserschnitt auch nicht ohne. Aber das gibt es ja, dass man trotzdem lieber einen will, das ist ja auch ok. Ist halt hier eher ein Tabuthema bzw weniger üblich. Vielleicht macht es Sinn, dass du dich dazu trotzdem nochmal mit dem FA austauschst?

Nur kurz zu mir: ich hatte zwei Geburten ohne Schmerzmittel (eine eingeleitet, eine spontan) - ich müsste so eine Geburt jetzt nicht dauernd haben ;-), aber es war total ok. Man wächst da irgendwie rein und es ergibt sich so. Ich hatte allerdings vorher auch nicht speziell Angst, sondern dachte eher "schauen wir mal". Finde das immer noch die beste Einstellung. ;-) aber angst hat ja auch etwas Irrationales, was man nur begrenzt oder nur mit Unterstützung steuern kann.

sonrie
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von sonrie »

@ pinky Butterfly: von welcher Region bist du denn? Hätte eine Empfehlung für dich in der Region Winterthur...
"Wenn Aufregung helfen würde, Probleme zu lösen, würde ich mich aufregen." (Angela Merkel in "Die Getriebenen")

Marie1986
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von Marie1986 »

Ich kann deine Sorgen sehr gut nachvollziehen. Bei mir im Spital gibt es die Möglichkeit, ein Geburtsgespräch mit einer Hebamme zu führen. Da kann man Ängste, Sorgen und Wünsche ansprechen. Mir hat das sehr geholfen. Ich habe zum Beispiel platziert, dass ich informiert werden möchte, sobald die pda gelegt werden kann. Bei meiner letzten Geburt hatte ich auch eine pda. Meine Erfahrung: Stuhlgang bei Verstopfung tut mehr weh, als eine Geburt mit pda.

Leela
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von Leela »

Ich hatte ja einen KS wie auch eine Geburt mit PDA (und eine mit ohne alles ;-)).
Beim KS kommen die Schmerzen einfach danach, freiwillig würde ich den nicht wählen. Die Geburt mit PDA war dagegen echt ein Spaziergang und ich war danach sofort wieder fit und verliess das KH wenige h nach der Geburt (um das WoBe im Geburtshaus zu verbringen).
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lipbalm
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von lipbalm »

Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber ein Tip von mir:

Bei der 1. Geburt habe ich während den Wehen immer: "nein" gesagt. Das Wort macht im Körper alles zu.

bei der 2. Geburt habe ich unter den Wehen immer: "ja" gesagt (ganz bewusst)

Das hat die Geburt ungemein beschleunigt und ich hatte nicht so lange Schmerzen.....es hat sich also absolut gelohnt, positiv auf das ganze zuzugehen.
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mimi87
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von mimi87 »

Liebe pinky_butterfly
Mich haben die vielen Geburtsberichte vor der Geburt gestresst, zwar gab es auch schöne darunter, aber insgesamt mehr stressige. Ich habe mir daraufin gesagt, dass ich nie mit einer Schwangeren über meine persönlichen Erfahrungen bei der Geburt sprechen werde. Was mir sehr geholfen hat war die Geburtsvorbereitung mit der Hebamme und meinem Mann. Wir haben da beide ein paar super konkrete Tipps bekommen. Hast du bereits eine Hebamme als Schwangerschaftsbegleitung oder nur fürs Wochenbett? Was mir aber am meisten geholfen hat, war das Schwangerschaftsyoga inkl. Atemtechnikenn, auch wenn ich mich am Schluss nicht mehr so gut bewegen konnte. Es gibt auch gute Videos auf Youtube. Ich finde, das kannst du gut auch noch so kurz vor der Geburt anfangen.

Averi
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von Averi »

Ich habe jetzt die anderen Beiträge nicht gelesen. Ich habe damals bei meinem FA deponiert, dass ich eine frühe PDA möchte. Das hat er so bei der Spitalanmeldung drauf geschrieben und so wurde es auch gemacht. Ich habe in der Klinik dann die PDA bekommen ohne grosse Diskussion. Ich würde es immer wieder so machen.
Alles Gute
Averi

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ChrisBern
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von ChrisBern »

Nur eine kurze (nicht so positive) Ergänzung: Erst letzte Woche hat eine Kollegin von mir ohne PDA entbinden müssen, weil die Blutwerte nicht stimmten (ich meine, es war die Gerinnung, habe aber nicht genauer gefragt). Es war eine heftige Überraschung für sie. Ggf vorher abklären.

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Fuoco1304
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von Fuoco1304 »

Hey.
Ich kann deine Angst nachvollziehen, so ging es mir vor meiner dritten Geburt. Die beiden ersten Geburten waren ok, nur die Presswehen bei der zweiten waren zwar nicht besonders lang, aber gefühlt sehr schmerzhaft (da es am Ende sehr schnell ging, blieb keine Zeit für Schmerzmittel). Gleichzeitig stand bei mir wegen Insulinpflichtiger SS Diabetes auch das Thema Einleitung im Raum (die beiden ersten Kinder kamen nach Termin und das geschätzte Gewicht war auch eher über dem Durchschnitt).
Am Ende kam die Kleine 5 Tage vor Termin spontan und die Presswehen waren bei weitem nicht so schmerzhaft wie beim zweiten.

pinky_butterfly
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von pinky_butterfly »

Vielen Dank für die vielen verschiedenen Antworten.

Nächsten Mittwoch habe ich ebenfalls ein Gespräch im Krankenhaus bezüglich Geburt, etc.. Bekam vorhin auch noch ein Telefonat, dass anschliessend dann ein Gespräch stattfindet wegen PDA, da ich Fragmin (Thrombosespritzen) spritzen muss. Weil man 24 h nach der Spritze keine PDA machen darf, etc.. Mich nimmt es schon wunder, was dann noch alles erklärt wird.
Habe mich vorhin sogar gefragt, da ich die Spritze immer Abends nehme, was ist, wenn ich in der Nacht Wehen bekomme und das ganze ohne PDA durchstehen muss...
Grundsätzlich habe ich den Wunsch für eine Wassergeburt. Da sollten die Schmerzen hoffentlich ja auch gelindert werden...

Ich spiele mit den Gedanken, nächsten Donnerstag bei der Frauenärztin anzumerken, dass ich für eine geplante Einleitung währe. Dann wüsste ich auch ungefähr, wann es los geht und kann gezielt mit den Thormbosenspritzen pausieren.
Zudem könnte ich mich seelisch auf die Geburt vorbereiten. Jetzt ist so jeder Tag wie ungewiss.... kann es nicht so richtig beschreiben...

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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von Leela »

Meist startet eine erste Geburt langsam, die Wahrscheinlichkeit dass du wie im Fernsehen von der Geburt überrumpelt wirst ist klein.
Eine geplante Einleitung hat einfach ein höheres Kaiserschnittrusiko, da das Medikament bei unreifem Befund oftmals nur uneffektive Wehen produziert und man dann irgendwann halt trotzdem vorwärts machen muss wegen Erschöpfung, Blasensprung, Stress beim
Baby...
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ChrisBern
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von ChrisBern »

Aus eigener Sicht und Erfahrung (die natürlich nicht repräsentativ ist!), würde ich nicht freiwillig eine Einleitung nehmen, sondern nur, wenn es einen medizinischen Grund gibt. Ich hatte beides, der Schmerz ist recht unterschiedlich. Ähnliches habe ich auch von anderen gehört. Habe trotzdem beide Male gut und ohne PDA entbunden.

Ich würde auf alle Fälle besprechen, wie es mit den Spritzen und einer potentiellen PDA aussieht. Gerade, wenn man Angst vor Schmerzen hat, ist es wichtig zu wissen, dass es die Option PDA gibt. Auch wenn man sie am Ende gar nicht nutzt.

Leela
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Re: Angst vor der Geburt

Beitrag von Leela »

Was mir noch geholfen hat: Ja, Wehen schmerzen aber es ist ein positiver Schmerz.
Es ist nicht zu vergleichen mit Schmerzen die man hat weil man krank oder verletzt ist.
Sie dienen einem Zweck.
Und es werden auch ordentlich Endorphine ausgeschüttet.
Unter der Geburt ist man in einer ganz eigenen Welt, es ist etwas einzigartiges und auch etwas Schönes!
Ich habe mich sehr auf die dritte Geburt gefreut, bewusst im Geburtshaus ohne jegliche Art von Interventionen.
Und ich habe diese Geburt auch absolut als schön in Erinnerung.
Es ist etwas wunderbares aus eigener Kraft ein Kind zu gebären. So wie all die Frauen vor uns, du schaffst das!
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