Brei... wieviel...was wenn

Hier können sich junge Eltern gegenseitig helfen.

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judeli
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Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von judeli » Mi 6. Dez 2017, 21:57

Hallo ihr Lieben

Ich werd verrückt...oder ich mach mich verrückt...
Meine kleine Maus 6.5 Monate alt kriegt seit 1.5 Monaten Brei.
Sie isst zwischen 180 bis 220 gramm...je nachdem was Mama ihr auftischt und natürlich Hunger.
1 Frage... wenn euer Baby mitten im Brei aufhört zu essen oder von vorn herein schwierig isst... Brecht ihr ab oder haltet durch bis der Pott leer ist?

2 Frage.... was war/ ist euer 2 Brei. Ich gebe ihr Obst...lese aber nun es sollte ein Milch Getreidebrei sein. Aber was für Milch? Sie kennt nur meine Mumi.. mischt ihr die drunter? Und dann doch kein Obstbrei? Bzw erst als dritten Brei?

3 Frage.... haltet ihr euch genau an Uhrzeiten zum Essen? Meine Kleine schläft seit Wochen unterschiedlich lang und wenn ich dann mal mit ihr draussen bin, kriegt sie eben nicht immer um 12 ihren Mittagsbrei.

Bin sehr gespannt wie ihr das macht...

Lg und Danke

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von Adshira » Mi 6. Dez 2017, 22:07

1. höre auf dein Baby. Wenn es nicht mehr essen möchte weil es satt ist, dann zwing es nicht über den Hunger hinaus zu essen. Sonst verliert es sein natürliches Sättigungsgefühl.

2. ich denke es spielt keine Rolle welchen du als zweiten Brei einführst. Ich habe mit Gemüse am Mittag und danach mit Getreidemilchbrei am frühen Abend weiter gemacht. Den Getreidemilchbrei habe ich mit Mumi gemacht. Achtung, der wird dann schnell flüssig weil Mumi ein Enzym drin hat das den Brei zersetzt. Habe dann jeweils nochmals Getreideflocken reingemacht.

3. Auch hier würde ich mich nicht an starre Regeln halten sondern auf dein Baby hören. Wenn es Hunger hat gibt es halt mal früher oder wenn ihr unterwegs seid etwas später Brei.

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stella
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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von stella » Mi 6. Dez 2017, 22:08

Ui Judeli... Nimm ein wenig Druck raus...

Meine Kinder haben fast keinen Brei gegessen. 50 g, das war das höchste....

Ich gab zuerst Früchte, dann Gemüse... Je nach Kultur und Zeit wird was ganz anderes empfohlen.

Gegessen und getrunken haben sie, wenn sie Hunger hatten. Mal früher, mal später... Milch bekamen sie erst weit über Jährig, so lange habe sie gestillt, also noch länger...

Bald haben sie neben der Mumi Fingerfood vom Tisch gegessen... So ab acht Monaten, Rüeblisticksm Kartoffelstängeli... weich gekocht...

Also, ich einmal... Nimm es locker, lass dich vom Kind leiten.
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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von judeli » Mi 6. Dez 2017, 22:21

Adshira hat geschrieben:1. höre auf dein Baby. Wenn es nicht mehr essen möchte weil es satt ist, dann zwing es nicht über den Hunger hinaus zu essen. Sonst verliert es sein natürliches Sättigungsgefühl.
Du hast ja schon recht...aber es ist leichter gesagt als getan. Die Kleine lässt sich schnell ablenken.. wenn noch jemand da ist und redet...uii.. dann wandern ihre kleine Äuglein und der Mund bleibt zu. Und manchmal ist schwer zu unterscheiden ob sie keinen Hunger hat oder es ihr einfach nicht schmeckt.

Sie hats mir eigentlich noch nie einfach gemacht und mir Signale gegeben, dass sie jetzt mal so langsam Hunger hat. Es ist eher so...: La la la...alles gut..spielen...la la.. ACH MOMENT...HUNGER!!!!! JETZT JETZT JETZT!!!!!!

So à la Snickers Werbung: Du bist nicht du wenn du hungrig bist... nimm Muttermilch.

:-)

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von stella » Mi 6. Dez 2017, 22:33

Judeli
Ja, das haben meine auch so gemacht... Dann gibst du halt Brei und stillst noch nach... Ist kein Problem.

Oder du gibst die nächste Malzeit etwas früher.
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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von lemming » Mi 6. Dez 2017, 23:39

Würde auch sagen Druck rausnehmen.
1. Aufs Baby hören und aufhören. Ich finde beim Essen muss man nicht „durchhalten“. Ich würde nicht wägen und sie nach Bedarf essen lassen.
2. Kann ich nicht helfen, hab nach Mittagsbrei mit Brei aufgehört.
3. Nein, hab mich nie an Zeiten gehalten. Mittagessen gabs von 11-13:30. Einfach dann wenns gepasst hat.
Du stillst noch, oder? Ich würde am Mittag Brei (oder vom Tisch) anbieten ohne Druck und sonst nach Bedarf stillen. Das ergibt sich dann von selbst, dass die Kinder immer mehr essen.
Ich habe nur 3-4 Wochen Brei gegeben und bin dann auf BLW umgestiegen, d.h. das angeboten was wir gegessen haben (mit wenigen Ausnahmen) und sonst nach Bedarf gestillt. Ich fand es super. Musste nie was mitnehmen oder auf die Uhr schauen.

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von judeli » Do 7. Dez 2017, 06:04

:shock:
Ich mach mich also unnötig verrückt... habs mir doch gedacht.
Drum bin ich so froh um das Forum. Im Internet / Büchern findet man 1000 Tipps und Anleitungen wie wo was sein sollte. Meine Elternberaterin ist auch eher altmodisch...bei ihr gibts kein Stillen/ Essen nach Bedarf. Und hier, wenn man nachfragt, findet man die Realität.

Danke euch!

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Phase 1
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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von Phase 1 » Do 7. Dez 2017, 07:23

Judeli eines hab ich gelernt. Kinder wissen was sie wollen und wieviel sie davon brauchen. Es ist nun mal so und du wirst jahrelang noch ein Kind haben das plötzlich fast verhungert und dann wieder kein Bissen runter bekommt.
Oder zwei Monate lang nur blutte Nudeln isst :lol:
Ist absolut normal und da Druck aufbauen ist mehr als schlecht!
Das " sie muss doch was essen" musst du in " sie nimmt sich was sie braucht" austauschen.
Ich hab öfters eine breimahlzeit ausgelassen weil Brust wichtiger war.
Ich hab oft fingerfood angeboten und dann haben sie halt mal einen Tag nur am Apfel gekaut und mumi getrunken. Gross sind alle geworden ;-)
Aber sie wissen heute sehr genau was sie mögen was nicht und wenn sie kein Hunger haben zwinge ich meine Kinder nicht zu essen. Auch wenn es dann sein kann das eine Stunde später meine 15 jährige fast austickt weil der Magen plötzlich Kohldampf hat ;-)

Nimm es locker und denk Dran solange zufrieden und glücklich machst du nichts falsch ;-)

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-Malve-
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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von -Malve- » Do 7. Dez 2017, 08:10

judeli hat geschrieben::shock:
Ich mach mich also unnötig verrückt... habs mir doch gedacht.
Drum bin ich so froh um das Forum. Im Internet / Büchern findet man 1000 Tipps und Anleitungen wie wo was sein sollte. Meine Elternberaterin ist auch eher altmodisch...bei ihr gibts kein Stillen/ Essen nach Bedarf. Und hier, wenn man nachfragt, findet man die Realität.

Danke euch!
Nun ja: Ich würde nicht zuviel lesen das macht wirklich verrückt weil nunmal so ungefähr jede Ansicht vertreten und begründet wird... Irgendwie muss man halt v.a. beim ersten Kind auch seinen eigenen Weg finden. Und jedes Kind ist anders. Mübe/Bücher usw. bieten gute Anregungen, aber letzten Endes gibt es nicht DIE Wahrheit.

1. Kind nicht zum Essen zwingen. Ein paar Mal versuchen ob sie noch nimmt, wenn nicht, abräumen. Nachstillen bis eine gute Portionengrösse regelmässig erreicht wird.
2. Es ist komplett egal wann welcher Brei eingeführt wird. Und es ist auch egal um welche Zeit welcher Brei gegeben wird. Kann man anpassen. Doof sind die Empfehlungen dennoch nicht weil sie Rücksicht nehmen auf diverse Dinge. Und egal was man macht: Nähstofftechnisch an den Vorschlägen orientieren, dann kommt es gut. Es ist aber völlig normal dass nicht jeder Brei immer gleich gut gegessen wird, Vorlieben wechseln. Ev. bald mal mit Fingerfood probieren, manche Babies stehen nicht auf Brei. Sie lernen sehr schnell besser schlucken bei "stückiger" Nahrung.
3. Egal wenn die Zeit nicht genau eingehalten wird. Allerdings kommt der Hunger dann oft von einer Sekunde auf die andere. Lösung: Gut vorbereitet sein damit das Futter dann zügig bereit steht, erspart Nerven und Geschrei. Oder halt mit einer Reiswaffel, Microc o.ä. überbrücken, Auch ein Birnenschnitz oder Bananenstück wirkt Wunder.

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von Lilyrose » Do 7. Dez 2017, 08:15

Auch ich schliess mich den Vorschreibern an. Wenn sie Hunger hat, dann wird sie essen, wenn sie sich leicht ablenken lässt, hat sie halt vielleicht keinen grossen Hunger. Und es heisst ja Beikost..hauptnahrungsquelle ist immer noch die Milch, also stillen in deinem Fall.

Zeit ist völlig egal, ich persönlich kanns nicht verstehen, wenn man Babies schon probiert zu routine zu zwingen...bei uns gabs den Brei einfach dann, wenn sie Hunger hat.

Meine Mütterberatung hielt übrigens nichts von Lehrbuchmeinungen was wann gegessen werden sollte. Getreide-Milch Brei habe ich glaub kaum je gegeben. Sondern Gemüse oder Früchtebrei und dann zuerst mit Hirse angereichert (oder sonst ein Getreide), später Haferflocken. Ab ca 7 Monaten hat sie dann vermehrt etwas Fingerfood bekommen und sb 10 Monaten wollte sie gar nichtsmehr von Brei wissen und hat normal bei uns am Tisch mitgegessen. KuhMilch hat sie bis heute (16 Monate) noch nie getrunken oder in Breiform gegessen, mag sie einfach nicht.

Also wenn ich dich wäre: druck raus, sie isst was sie isst und den restlichen Bedarf übers Stillen decken oder eben mal etwas Fingerfood anbieten.
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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von ausländerin » Do 7. Dez 2017, 10:59

Falls es dir hilft entspannter zu werden: meine hat bis 13 monaten ganzes brei völlig verweigert und normales essen höhestens abgeschleckt. Ich habe 8 m nach bedarf gestillt - danach nach bedarf schoppe, manchmal mit getreideflocken drin. Also - alles anderes als nach Ratgeber. Was soll man machen wenn das Baby das Mund nicht mehr aufmacht wenn in umkreis von 10 m ein brei zu sehen ist. So lange das Kind sich entwickelt, nicht ganze zeit schlapp und müde ist, ist zwischendurch zufrieden und spielt - dann ist alles gut und passt so wie du es machst. Entspann dich, gehe nicht mehr zu mütterberatung (war bei uns auch in 80 jahren geblieben) und respektiere was dein Kind will oder nicht will. Es gibt babies die sich einfach ins routine und schema pressen lassen - aber es gibt andere. Übrigens, meine tochter ist 4.5 jahren, isst fast alles ausser alles was wie brei aussieht und immer noch in sehr kleinen mengen. Also die 180-200g norm pro malzeit schafft sie immer noch nicht...

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von caperucita » Do 7. Dez 2017, 11:35

wenn du noch lesen magst google mal nach baby led weaning....

meine tochter hat bis jährig praktisch nix ausser muttermilch gegessen, sie wollte einfach nicht....auch danach hat sie noch sehr viel milch getrunken und rel wenig gegessen, war immer putzmunter und gesund

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von werrddy » Fr 12. Jan 2018, 08:30

Hallo, ich habe mit Gemüssebrei angefangen , danach Früchte .. usw. .. Abstände zwischen den Mahlzeiten habe ich immer versucht zu halten.Es hat für mich und mein Baby gestimmt.

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von Maggie » Fr 12. Jan 2018, 18:48

Wir haben auch baby led weaning gemacht... unsere wollten keinen Brei essen und für 2 Löffelchen oder do war mir der Aufwand zu gross bzw mein Geduld zu klein. :roll:

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von cookie2016 » Mo 15. Jan 2018, 13:54

Ich habe alles versucht. Brei, Baby led weaning, Fingerfood, von uns vom Tisch etc. Es nützt alles nichts. Muss unserem Sohn (21 Monate) immer noch den Schoppen geben, dass er satt wird. Zur Mütterberatung bin ich am Anfang 2-3x gegangen. Die konnten mir nicht weiterhelfen. Habe mich anfangs unter Druck setzen lassen von meinem Mann und meiner Schwiegermutter.

Dann habe ich es einfach nach Bauchgefühl gemacht und mir gesagt, dass das mit dem Essen schon noch kommen wird. Es geht ihm gut, er ist gesund, er ist aktiv...es scheint ihm an nichts zu fehlen. Auch er wird irgendwann das Essen für sich entdecken.
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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von ausländerin » Mo 15. Jan 2018, 23:26

-- bei meiner war es um 2.5 jahren wenn sie die Schoppen nicht mehr als hauptmalzeit gesehen hat. Ganz ohne schoppen erst ab 3. Lass dich nicht stressen!

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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von cookie2016 » Mi 24. Jan 2018, 12:19

@ausländerin: Dann bin ich beruhigt, dass es auch noch weitere "solche" Kinder gibt. Ich bin die Exotin und eben mein Mann und meine Schwiegermutter "nerven" mich.

Aber ich lass mich nicht mehr stressen. Danke dir für die lieben Worte.
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Re: Brei... wieviel...was wenn

Beitrag von Lotus » Mi 24. Jan 2018, 13:13

Oh das war bei meinem Kleinsten auch so. Nr.1 hat grosse Portionen Brei gegessen und immer trotzdem nachgestillt...dachte immer man müsse es ersetzen, aber nö! Nr. 2 hat bis 18 Monate viel gestillt, und daneben ab und zu mitgegessen, vorallem Früchte im Sommer, Gnocchi, gekochtes Gemüse. Nr. 3 hat mit 18 Monatem fängs ANGEFANGEN mal an ner Gurke rumzuknabbern. Er ass vielleicht mit 2 ein wenig...dann immer mehr. Aber er isst heute noch wenig. Er mag zb die Sättigungsbeilage nicht essen, nur das Gemüse und die Proteine. Tja ;)

Mahlzeiten gibt es bei uns nicht immer zur selben Zeit sondern wenn wir Hungrig sind. Und essen tun wir, bis wir satt sind. Das gilt natürlich von Klein bis Gross.

Grüssli
"Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend." Mark Twain

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