hilfe... einschlafstillen

Hier können sich junge Eltern gegenseitig helfen.

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trallalaBE
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hilfe... einschlafstillen

Beitrag von trallalaBE » Di 8. Okt 2019, 22:16

guete aabe mitenang

wur hatten einen super start mit unserer tochter, heute vier monate alt. trotzdem treibt mich ein Thema momentan ziemlich um:

das einschlafstillen: sie schläft abends und mittlerweile auch oft tagsüber nur an der brust ein. seit paar Tagen nimmt sie auch den nuggi nicht mehr, hat aber gleichzeitig noch ein grosses saugbedürfnis (an der brust nuckeln). wir versuchen beinahe jeden abend, sie auf einem anderen weg in den Schlaf zu begleiten, was abet oft im einschlafstillen endet da sie sich sonst nicht beruhigen kann.

was mich dabei stresst: mit ist wichtig, dass auch mein Freund die Kleine ins bett bringen kann, am liebsten vor 20.00 uhr... momentan wird es immer nach 21.00 uhr. wenn ich wüsste, dass das einschlafstillen nun halt eine Phase ist, wäre das ok-ich habe aber Angst dass es bald nicht mehr ohne geht. ich möchte gerne abends mal wieder ausgehen! dass sie nun den nuggi nicht mehr nimmt gefällt mir auch nicht, ich will nicht dass ea so stark von mir abhängig ist ob sie einschlafen kann oder nicht...

welche Erfahrungen habt ihr bez. einschlafstillen? geht es schnell bis sich die kleinen so daran gewöhnen dass es nicht mehr anders geht? was empfehlt ihr mir? habt ihr tipps für ein abendritual ohne einschlafstillen?

Leela
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Re: hilfe... einschlafstillen

Beitrag von Leela » Mi 9. Okt 2019, 00:35

Mein Tipp, nimm die Situation wie sie ist.
Alles andere führt nur zu Frust auf beiden Seiten.
Das Einschlafstillen hört von alleine wieder auf, jedes meiner Kinder geht mittlerweile alleine ins Bett, ohne das ich versucht habe an der Einschlafsituation aktiv was zu verändern :wink:
Das sie den Nuggi nicht mehr will, daran kannst du leider auch nichts ändern, das war bei meinen in dem Alter auch so.
2010, 2013, 2015

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vera24
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Re: hilfe... einschlafstillen

Beitrag von vera24 » Mi 9. Okt 2019, 13:38

Ohhh wie ich dich verstehe. Ich hatte auch Panik dass ich NIEEE wieder weg kann und ich sie dran gewöhne...

Leider habe ich Leelas Tipp nie annehmen können, konnte die Situation nie akzeptieren/annehmen, was mich nur noch fertiger gemacht hat.und unzfriedener.
Alao Leela hat voooollkommen recht, Situation annehmen, irgendwann gehts ohne.
Mit 4.5-5 Monaten gings vom ein zum anderen Tag ohne Einschlafstillen bzw herumtragen (Papi konnte ab 4 Monate Schoppen geben dann im Tragtuch rumtragen). Und jetzt können wir A einfach ablegen und aus dem Zimmer gehen und sie schläft ein.

Seit ich diese Erfahrung gemacht habe, bin ich viel lockerer. Es wird IRGENDWANN alles gehen, und ich bin nun viel entepannter.
Ich weiss, nicht DER mega Tipp, aber vllt hilfts trotzdem.

P.s. A hat nie den Nuggi genommen.
Unser Schatz, ein Osterhäsli 2019 :)

Jamiro
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Re: hilfe... einschlafstillen

Beitrag von Jamiro » Mi 9. Okt 2019, 21:19

Hast du denn ausprobiert, ob es mit dem Einschlafen klappt, wenn du nicht zuhause bist? Vielleicht funktioniert es ja bestens, wenn du gar nicht erst zur Verfügung stehst?
Wenn du da bist, würde ich die Situation annehmen, wie sie ist, und es für euch alle am einfachsten machen. Allenfalls könntest du noch versuchen, liegend zu stillen und sie ganz kurz vor dem Einschlafen von der Brust zu lösen und so nach und nach daran zu gewöhnen, dass es auch ohne geht. So hat es damals bei unserem Sohn gur geklappt.

Sunnymom
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Re: hilfe... einschlafstillen

Beitrag von Sunnymom » Fr 18. Okt 2019, 16:07

Hallo
Eins meiner Kinder war auch sehr nähebedürftig und wollte besonders abends und nachts nur mami. Es nahm weder nuggi noch schoppen (ausser 2,3 schlücke). Die ersten monate ist es auch jeweils beim stillen eingeschlafen. Später musste ICH es 15-25 minuten herumtragen bis es eingeschlafen ist. Ca. mit 9 Monaten konnte ich mich mit ihm hinlegen und es ist so eingeschlafen. Noch heute mit zwei braucht es körperkontakt zu mir beim einschlafen.
Wenn ich ausnahmsweise mal nicht zu hause bin, klappt das einschlafen aber auch sehr gut mit Papa oder den Grosseltern. Das erste halbe Jahr oder länger musste der papa dann allerdings das baby in den Schlaf tragen und auf dem arm halten bis ich heimgekommen bin.
Ich hatte auch bedenken ob es ohne mich überhaupt einschlafen kann. War aber keine grosse sache.

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