November-2017-Mamis

Der Treffpunkt für Mamis in spe mit demselben Entbindungsmonat

Moderator: Minchen

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Ella_FR
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Re: November-2017-Mamis

Beitrag von Ella_FR » Do 9. Nov 2017, 12:47

Hallo zusammen
oh je, jetzt war ich grad so schön am schreiben und schwups ist der ganze Text weg..

Erst einmal wollte ich auch Sesam und Saschmie ganz herzlich zur Geburt eures Kindes gratulieren und auch den in der Zwischenzeit frischgebackenen Mamis alles Gute wünschen. Hoffe, ihr habt nun eine wunderschöne Kennenlernzeit.
@Prusik85, ich hoffe sehr, dass bei deinem Kaiserschnitt alles gut verlief.

Jetzt sind es nicht mal mehr 2 Wochen bis zu unserem ET und seit dieser Woche bin ich krankgeschrieben. Alle sagen mir, ich solle mich jetzt noch ein bisschen erholen bis zur Geburt aber irgendwie finde ich die Ruhe dazu nicht.. es gäbe ja auch noch viele Sachen die Frau erledigen könnte..:) und die Tage verfliegen nur so.. am Montag war ich in der Akupunktur und die Ärztin meinte ich sei gar noch nicht parat und habe noch weitere Termine bekommen.. mal schauen..
Morgen haben wir noch einen zusätzlichen Ultraschall im Spital, weil unsere Kleine eher eine zierliche ist und ich eher viel Fruchtwasser habe, hoffe es ist alles i.O.

Am Samstag hatten wir noch eine Privatlektion bei unserer Hebamme. Wir sind den Geburtsablauf von den ersten Wehen bis am Schluss nochmals durchgegangen und vor allem für meinen Freund war es auch gut die möglichen Geburtspositionen anzuschauen. Wichtig sei aber vor allem, dass ich mich in den Wehenpausen gut erholen kann und ich mich durchsetze, falls ich einen Wunsch habe.., hoffe das klappt.

Das Thema Nabelschnurblutspende ist bei uns immer noch ein offenes Thema. Ich bin eher für die öffentliche Spende (ist bei unserem Spital möglich). Habe mich mit Frauen- und Kinderärzten darüber unterhalten und es waren alle eher zögerlich eingestellt zu diesem Thema aber man könne natürlich die medizinische Entwicklung in den nächste Jahren nicht genau voraussehen.. Mein Freund meint aber, dass es zwar viel Geld ist, wir es aber vielleicht einmal bereuen werden, wenn wir die Stammzellen nicht für unser eigenes Kind einfrieren lassen.. schwieriges Thema..

So, jetzt wünsche ich euch noch eine gute Zeit und allen, die sie noch vor ihnen habt eine möglichst komplikationslose und schöne Geburt.

Herzliche Grüsse & alles Gute

saschmie
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Re: November-2017-Mamis

Beitrag von saschmie » So 12. Nov 2017, 05:06

Liebe Mamis und Bald-Mamis

So nun finde ich au wieder mal Zeit zu schreiben. Unser Kleiner ist aber bis jetzt eigentlich ganz pflegeleicht. Aber Stillen am Anfang eher mühsam und er mit seinem Geburtsgewicht von 2640 am unteren Limit der Norm! Das Stillen hat mich die ersten paar Tage dann echt gestresst, die Hebamme konnte mich aber zum Glück beruhigen. Jetzt schöppeln wir ihn noch ganz wenig zusätzlichbis er kräftig genug ist alles über die Brust zu trinken. So klappt es bisher super und wir sind alle entspannt. Ausserdem hat der Papi nun auch seine Aufgabe so lange er noch zu Hause ist, er ist nämlich der "Schoppen-Master"! Bin mal gespannt wie das alles dann klappt, wenn ich dann mit Baby allein zu Hause bin.

@ Sesam oh jeh, da ging aber echt grad alles schief! Hoffe du kannst dein Baby jetzt geniessen und so ein positives Resultat dieser schrecklichen Geschichte sehen. Gut, dass du es aufarbeitest, vor allem im Hinblick auf evtl. eine weitere Geburt zu einem späteren Zeitpunkt!

Unsere Geburt war zum Glück ganz okay, keine schmerzfreie Traumgeburt, aber auch kein Trauma. Hatte einen Hebammengeleiteten Gebärsaal und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und es wurde gut auf meine Wünsche und Bedürfnisse eingegangen.

Ich wünsche euch allen kuschelige Herbsttage mit Baby im Arm oder noch im Bauch!

sesam
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Re: November-2017-Mamis

Beitrag von sesam » So 12. Nov 2017, 09:32

Hallo miteinander

Nach einem weiteren nächtlichen Marathon finde ich doch wieder einmal Zeit, mich hier zu melden. Vielen Dank für eure lieben Worte bezüglich der traumatischen Geburt. Das Ganze hat mir in den letzten Wochen schon sehr zu schaffen gemacht, ich hatte sogar ein paarmal Alpträume mit Todesszenarien, ähnlich wie ich sie unter der Ketamin-Narkose hatte. Auch kam mir der Kleine zeitweise recht fremd vor. Es kam mir manchmal vor, als hätte ich zwei Kinder: Das Kind, das immer so munter in meinem Bauch geturnt hatte, zu dem ich während der Schwangerschaft eine ganz innige Beziehung gehabt hatte und das ich nun schrecklich vermisste, und das Kind aus der Neonatologie, das zwar unheimlich süss war, aber zu dem ich diesen Draht erst nicht hatte. Ich bin richtig froh, dass er zwei Storchenbisse hat, die auch auf den Bildern kurz nach der Entbindung zu sehen sind. So liessen sich diese Gefühle des Fremdelns immer wieder rasch zerstreuen. Meine Hebamme meinte, das sei ganz typisch für Frauen, die unter Vollnarkose entbunden und ihr Kind nach der Geburt nicht in den Arm bekommen hätten... :( Langsam fühle ich mich aber besser. Ich habe im täglichen Umgang festgestellt, wie glücklich der Kleine auf meine Nähe reagiert, dass er sich sofort beruhigt, wenn ich mit ihm spreche oder ihm die Liedchen vorsumme, die ich schon während der Schwangerschaft immer gesungen hatte. Meine Hebamme hat auch die Geburt nachinszeniert und mir den Kleinen nach einem Bad im Tummy Tub nass auf die Brust gelegt. Das hat mir erstaunlich gut getan und der Kleine hats auch genossen. So süss, wie andächtig er das Baden im warmen Wasser geniesst... Abgesehen von den schlechten Träumen, aus denen er oft zuckend und schreiend aufwacht, scheint es ihm gut zu gehen. Er weint sonst kaum, lächelt oft zufrieden vor sich hin und gedeiht auch prächtig. Anfangs hatte er 300 g abgenommen und war kurz auch unter 2700 g schwer und vom Gewicht her kritisch. Da wies man mich im Spital an, ihn zweistündlich zu stillen. Da er nach der Neo noch etwas schwach war und immer gleich einschlief nach ein paar Trinkzügen, musste ich ihn mit verschiedenen Massnahmen wachhalten (Zwischenwickeln während des Stillens, Ärmchen während des Stillens bewegen, Köpfchen kraulen, Füsschen fest massieren, Kleidchen ausziehen, um das gemütliche Einnicken zu verhindern...). Zum Glück habe ich viel Milch, die gut fliesst, sodass es ohne Zufüttern klappte. Der Kleine hat seither in 17 Tagen ein Kilo zugenommen und ist nun 3700 g schwer. Aber ganz optimal läufts noch nicht mit dem Stillen, er bekommt beim Trinken zu viel Milch aufs Mal, sie läuft ihm oft auch in die Nase. Später hat er dann zu viel Luft im Magen. Auch wenn er drei, vier Bäuerchen gemacht hat, muss er die ganze Zeit aufstossen, wenn ich ihn ablege, und er bekommt von der vielen Luft im Bauch Bauchweh. Darum sind die Nächte seit einiger Zeit recht unentspannt. Manchmal wache ich halbstündlich auf, weil er neben mir mit verzerrtem Gesicht rumknörzelt oder zu weinen beginnt. Schlafen kann er dann nur auf der warmen Brust, sobald ich oder mein Mann ihn ablegen, fangen die Verdauungsprobleme wieder an... Das ist natürlich viel gemütlicher, wenn man selber todmüde ist, aber auf Dauer sicher keine Lösung, man schläft ja aus Vorsicht auch nicht richtig tief mit dem Kind auf der Brust, sondern döst eher. Zweite Variante ist, dass ich nachts halt aufstehe und ihn nach dem Stillen mindestens eine halbe Std. aufrecht herumtrage, bis es mit der Verdauung einen Schritt weitergeht... Versuche gerade herauszufinden, welche Stillposition am optimalsten ist und am wenigsten zu Luft im Bauch führt. Habt ihr ähnliche Probleme? Wie stillt ihr in der Nacht? In Seitenlage?
Meine Hebamme meinte, ich solle einen kleinen Ordner oder ein schmales Buch unter die Baby-Matratze legen, damit der Kopf leicht erhöht ist nach dem Stillen und es weniger zum Reflux kommt.

Liebe Prusik, hoffe, dass alles gut gegangen ist bei der OP. Allen Schon-Mamis wünsche ich ein gemütliches Kuschelwochenende und allen Bald-Mamis wünsche ich eine entspannte Restschwangerschaft, versucht die Tage noch zu geniessen! (Ich gehöre zu der Sorte, die das Schwangersein wehmütig vermisst... ja, das gibts! ;) )

Liebe Grüsse und bis bald

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Bessy4
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Re: November-2017-Mamis

Beitrag von Bessy4 » Mo 13. Nov 2017, 10:36

Hallo Zusammen

Habe mich lange nicht gemeldet und wollte euch dennoch mitteilen dass unsere kleine maus auch ein Oktoberli geworden ist. Sie kam am 27.10. per kaiserschnitt mit 2640 g und 46 cm zur welt. Es war/ist unbeschreiblich! Der KS lief komplikationslos. Ich hatte angst davor, aber als ich unsere kleine schreien hörte und ich sie während des zunähens auf der brust hatte, waren alle ängste und sorgen weg und alle SS wehwehchen hatten sich so was von gelohnt, für dieses wunder! Ich war und bin unglaublich glücklich, nie hätte ich gedacht, welche gefühle ein kind auslösen kann.
Da sie innert 3 tagen etwas mehr als 10% an gewicht verloren hatte, mussten wir zufüttern, da meine brüste zu wenig milch produzierten. Jetzt ist sie etwas über ihrem geburtsgewicht aber wir müssen uns noch immer möglichst strikt an den 3 std rythmus halten. Dazu muss ich sie jeweils vor dem stillen wickeln damit sie wach wird (gefällt ihr gar nicht), dann jede seite 10-15 min stillen (länger bringt nichts da sie nur noch nuckelt und dabei einschläft), dann bekommt sie noch den schoppen. Das programm dauert also etwa eine stunde, danach gibt es 2 std pause und los gehts wieder. Sonst aber geht es ihr gut und wir beide kommen gut zu recht.

@Saschmie: konnte mich und meine tochter in deinem beitrag identifizieren. Gleiches gewicht und gleiche situation mit zufüttern und stillproblemeb am anfang bzw es läuft noch immer nicht optimal aber immerhin fliesst die milch nun schon besser, wohl auch dank des pumpens 2x täglich. Ich hoffe natürlich dass sie bald nur von der brust satt werden kann.

@Sesam: oh je das tut mir leid dass du eine so schwierige geburt hattest. Ich hoffe dass du irgendeinmal nur noch das positive darin sehen kannst. Dass du einen gesunden sohn bekommen hast.
Habe dieselben probleme mit stillen. In der nacht stille ich im bett in seitenlage, tagsüber auf dem sofa im sitzen.

@Bereits-Mamis: herzlichen glückwunsch euch allen! Ich wünsche euch weiterhin schöne kuschelstunden.

@Bald-Mamis: alles liebe und gute für die bevorstehende geburt! Erstgebärende: freut euch, es ist unbeschreiblich!!!!

saschmie
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Re: November-2017-Mamis

Beitrag von saschmie » Mo 13. Nov 2017, 14:01

Hallo Bessy 4

Das könnten wir sein! Wir müssen seit heute Stillen schöppeln (abgepumptes oder Pulver..) Sollten uns auch an einen 3 Stunden Rhytmus halten. Nur schläft unserer sehr hartnäckig.. lässt sich nicht wecken und will erst recht nicht trinken wenn er schläft.. Ja nun wir versuchen es mal mit dem wecken nach 3 Stunden..

Lg saschmie am stillen pumpen schöppeln!

eva14
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Re: November-2017-Mamis

Beitrag von eva14 » Sa 18. Nov 2017, 19:13

Liebe Mamis

Nochmals Gratulation an alle Schon-Mamis!

Auch unser Sonnenschein hat am 13.11. (ET +3) das Licht der Welt erblickt. Die Geburt verlief spontan und rasch: Fruchtblase geplatzt, Einsetzen der Wehen, Eröffnungsphase 180min., Austreibung 44min. (gem. Geburtsbericht). Alles ging so rasch, dass die Frage nach Schmerzmittel sich erübrigte. Insgesamt eine sehr "einfache" Geburt. Die Hebammen waren sehr überrascht, da ich innert kurzer Zeit von 1 cm auf 10cm öffnete. Glücklicherweise lag das Köpfchen sehr optimal.

Obwohl die Wehen sehr schmerzhaft sind, habe ich versucht, sie als positiv zu sehen, also als weiteren Schritt zum Ziel. Das war nicht immer einfach. Als die Hebamme verkündete, ich sei nur 1 cm offen trotz regelmässiger Wehen, habe ich nach PDA gefragt und sogar gedacht, vielleicht könnte ich doch noch auf einen Wunschkaiserschnitt ausweichen. Schliesslich bin ich noch von stundenlangen Wehen ausgegangen. Die Hebamme stellte jedoch klar, dass eine PDA erst ab 3-4cm Sinn mache. Ich habe mich also gezwungen mich darauf zu konzentrieren, die Wehen ihre Arbeit machen zu lassen, sprich, dem Körper komplett das Zepter in die Hand zu geben. Ich klagte dann über Druck auf den Darm, worauf die Hebamme einen Einlauf legte, der aber mehr oder weniger misslang (wegen Wehen). Dennoch konnte ich auf die Toilette, worauf sich plötzlich die Qualität der Wehen veränderte und ich Pressdrang verspürte. Ich klingelte nach der Hebamme. Als sie die nächste Wehe miterlebte, wirkte sie schon überrascht und untersuchte erneut den Muttermund. YES- schon fast offen, bei der nächsten Wehe könne ich schon mithelfen. Sie bereitete die Geburt vor. Das war so motivierend! Eine weitere Hebamme und eine Ärztin kamen dazu. Ich wechselte ab dann in einen aktiven Modus, was auch lärmtechnisch erkennbar war. Es tat so gut, mit zu "schreien". Ich gab sehr wundersame Geräusche von mir. Einmal habe ich glaube ich geknurrt!!!

Wehmutstropfen sind zwei Risse in den Labien, die genäht werden mussten und immer noch sehr schmerzen. Ansonsten läuft es aber gut, ich bin froh, zu Hause zu sein. Leider habe ich ein Schlafmanko, da mir teilweise von den Medis übel wird. Die Wochenbetthebamme ist momentan unser Engel auf Erden. Es ist schon komisch, der Kleine neben sich zu haben und zu denken, dass wir für sein Wohlbefinden voll verantwortlich sind... Da kann ich manchmal gewisse Selbstzweifel nicht unterdrücken! Wir nehmen es nun Schritt für Schritt und lernen uns langsam kennen.

Liebste Grüsse an Alle und an die zukünftigen Mamis toitoitoi!!!

sesam
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Re: November-2017-Mamis

Beitrag von sesam » So 10. Dez 2017, 16:23

Liebe Bessy, liebe Eva, herzlichen Glückwunsch zur Geburt eurer Babys! Schön, dass alles gut verlaufen ist bei euch! :D
Spannend für mich, eure Geburtsberichte zu lesen, da ich ja keine eigtl. Geburt erlebt habe wegen der Vollnarkose.

Herzliche Gratulation auch an alle anderen November-Mamis!

Quietschente, Sonnenschein, Fab und Prusik, wie geht es euch nach der Geburt eurer Kinder?

Hoffe, dass es allen gut geht, vermisse euch ein bisschen. Schade, dass hier der Austausch eingeschlafen ist. Vielleicht werde ich bald im Herbst-Babys-Thread mitschreiben. Unser Kleiner gedeiht gut. Einziges Problem, das wir haben, ist das Spucken. Nicht von Anfang an, sondern erst seit der vierten Woche. Nach jedem Stillen muss er schwallartig kötzeln, heute Nacht haben wir drei Schlafanzüge verheizt... Stehe für Kleiderwechsel, Wickeln, Görpsli x-mal auf in der Nacht... Hab schon alles Mögliche ausprobiert, diverse Stillpositionen, leichte Erhöhung der Matratze im Kopfbereich etc ... Aufstossen klappt nicht immer, und wenn, kötzelt er trotzdem, einfach eine etwas kleinere Menge. Der KA meinte, solange er gut zunehme, sei das kein Problem, aber der Kleine leidet halt schon sehr drunter und quält sich ab, er räuspert sich nach dem Stillen wegen des Reflux auch die ganze Zeit so komisch. Klingt wie Meckern. Stundenlang. Manchmal kötzelt er noch vier Std. nach dem Stillen... Weiss jemand Rat?

Liebe Grüsse und eine gute Zeit euch allen mit euren Kleinen!

Nella90
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Re: November-2017-Mamis

Beitrag von Nella90 » Sa 20. Jan 2018, 23:13

Guguuuus liebe Mamis☺️

Ich bin 27 Jahre alt und seit dem 25.11 Mami von einem wunderschönen Knaben☺️Er ist mein erstes Kind.

Leider habe ich erst jetzt den Weg in diesem Chat gefundenxD aber versuche mein Glück trotzdem noch und würde mich über neue Bekanntschaften/Freundschaften freuen da in meinem Freundeskreis in meiner Nähe Kt. Luzern noch niemand Mami ist fehlt mir manchmal jemand der mich versteht und das selbe durchmacht.xD(Leidensgenossin) :D

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen

Grüsse Nella90

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