Hochsensible Kinder

Unsere grossen Kleinen und unsere kleinen Grossen. Was uns in diesem Abschnitt der Kinder begleitet, beschäftigt und interessiert.

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Mami1977
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Hochsensible Kinder

Beitrag von Mami1977 » Mo 21. Aug 2017, 14:01

Hallo - hat jemand auch ein hochsensibles Kind zu Hause? Wie lief der Kindergarten-Start? Danke fürs Teilen von Euren Erfahrungen.
Grüessli

laali
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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von laali » Mo 21. Aug 2017, 16:13

nimmt mi o wunger - mir hei grad mitem kiga gstartet, bi aber mängisch nid sicher öb mi bueb hochsensibel isch

winni pooh
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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von winni pooh » Mo 21. Aug 2017, 17:36

ich habe ein hochsensibles kind,welches momentan in die 3.klasse geht. er hatte sehr mühe im kindergarten ohne mich zu bleiben! alles neue fiel ihm sehr schwer,auch war es ihm zu laut und vor dem turnen hatte er horror!
wie läuft es bei euch?

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Mami1977 » Mo 28. Aug 2017, 20:38

Danke für Eure Rückmeldungen!

Es ist unheimlich anstrengend, die Trotzphase war reinste Entspannung dagegen...

Er geht zwar ohne zu Weinen hin, und es gefällt ihm nicht schlecht. Aber er hasst es der Kigä die Hand zu geben. Und andauernd kriegen sie rote Punkte auf die Nase, wenn sie eine Info für uns erhalten haben.

Er weint oft nach dem Kiga und will gar nicht mehr hingehen. Es wird noch bis nach den Herbstferien gehen, ich bin schon total erschöpft - zusätzlich aber im 4. Monat schwanger - bin deshalb vielleicht nicht so belastbar - und halt auch hochsensibel ;-)

Seid Ihr oder der Vater des Kindes denn auch hochsensibel?

Man bemerkt in der Regel ziemlich schnell, ob das Kind HS ist - was sind denn Deine Zweifel?

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von caperucita » Mo 28. Aug 2017, 21:22

sorry ich bin nicht betroffen aber was sind das für rote punkte, die sie auf die nase kriegen??

Mami1977
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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Mami1977 » Di 29. Aug 2017, 09:53

Damit bekommen wir Eltern die Info, dass die Kinder etwas für uns dabei haben (Zettel mit Info etc.).

Ist nur ein kleiner Farbklecks, den man wieder weggwischen kann. Aber ihn stresst es enorm.

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Phase 1 » Di 29. Aug 2017, 09:59

Ich hab so ein Junge.
die Kindergärten Zeit und auch 1-2 klasse war sehr sehr streng.

Farbklecks auf Nase ohweh wäre bei uns nie gegangen denn dann hätte ihn ja jemand angefasst. Wasser ins Gesicht war auch ein Riesen Theater.
Er kann bis jetzt wegen dem nicht schwimmen!
Bis vor den letzten Sommerferien hatte ich ein Kind das ich von der Schule abgeholt habe und es noch auf dem Heimweg in Tränen ausgebrochen ist.
Auch jetzt, wird er angesprochen und soll antworten steht schon Wasser in den Augen.
Er liebt es alleine in seinem Zimmer zu spielen.
Fehler macht er gar nicht gerne und wehe jemand schaut ihn an. Das stresst ihn ganz fest.

Im Moment geht es doch wieder erwarten besser. Aber ich hab im Hinterkopf ihn mal abklären zu lassen. Es könnte sein das er HB ist oder asperger ( leichtere Form) hat.
Im übrigen ist er ein kleiner Perfektionist.

Wenn du also Austausch möchtest sehr gerne. Mein Sohn ist einfach bereits 8 Jahre alt.

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von emu » Di 29. Aug 2017, 10:18

Als Alternative zum Farbklecks könnte ein rotes Haargummi dienen (die weichen), das dann jeweils ums Handgelenk getragen wird (sofern vertragen). Oder aber ein rotes Anhänger-Tierli, das ans Kigatäschli angebracht wird. Rote Klebepunkte sind auch noch eine Idee (ans Znüniböxkli kleben oder an den Pulli, sofern ok), allerdings wollen das wohl dann die anderen Kids auch :lol:
Wünsche euch viel Mut in der Begleitung und sprichwörtlich auch Kraft!
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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von emu » Di 29. Aug 2017, 10:19

Nachtrag: dürfen eure HS Kinder einen Pamir tragen in der Schule bei leisen Arbeiten?
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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Phase 1 » Di 29. Aug 2017, 10:32

emu hat geschrieben:Nachtrag: dürfen eure HS Kinder einen Pamir tragen in der Schule bei leisen Arbeiten?
Ja hier dürfen sie das.

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von caperucita » Di 29. Aug 2017, 14:13

auf die nase kriegen sie den klecks? wenn ja versteh ich nur zu gut, dass er das nicht haben will, würd ich auch nicht wollen....kann man das der lehrerin nicht erklären?

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von sonrie » Di 29. Aug 2017, 14:17

Mami1977 hat geschrieben:Man bemerkt in der Regel ziemlich schnell, ob das Kind HS ist - was sind denn Deine Zweifel?
darf ich hier kurz was fragen?
wie bemerkt man bei einem Kleinkind (ca. 2 bis 3 jährig) dass es hochsensibel ist?

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von AnnaMama » Di 29. Aug 2017, 14:36

@Sonrie
Unser Ältester hat als Kleinkind verschiedene Sinneseindrücke verstärkt wahrgenommen ... so hatte er z.B. Panik vor lauten oder extrem hohen Geräuschen. Staubsaugen konnte ich lange Zeit nicht, wenn er anwesend war, der Mixer war für ihn auch ganz unangenehm ... am Schlimmsten waren die Laubbläser. Da mussten wir jeweils fluchtartig den Ort verlassen. Er nahm (und nimmt immer noch) Schmerzen stärker oder anders wahr als wir. Auch auf taktile Reize hat er anders reagiert wie nicht-hochsensible Kinder. Eine Zeit lang stützte er sich im Sandkasten nicht ab, wenn er aufstehen wollte, da er den Sand nicht an den Fingern wollte.

@Mami1977
Das mit dem Farbklecks finde ich auch ungünstig. Unsere Kinder hatten eine Kette, die sie anziehen konnten wenn sie etwas ausrichten mussten. Die Farbe sieht ja das Kind gar nicht selber und so ist es immer an den Betreuungspersonen zu fragen. Eine Kette erinnert das Kind selber daran, dass es etwas ausrichten muss.
Wie oben schon geschrieben ist unser Ältester HS (wir vermuten auch, dass er ein leichtes Asperger-Syndrom hat, jedoch so leicht, dass nicht abgeklärt werden muss). Er hatte immer länger sich von mir zu lösen, aber ich stiess immer auf sehr verständnisvolle Menschen und unser Sohn durfte sich so viel Zeit lassen wie er brauchte. Er hat bis Ende 6. Klasse viele Sinneseindrücke verstärkt wahrgenommen und hat sich auch sehr viel über Situationen beklagt, die ihm nicht passten. Nun ist er das zweite Jahr im Gymi und es hat sich alles sehr entspannt. Er ist viel selbstbewusster als früher und kann wohl auch die Sinneseindrücke besser einordnen.
Wir Eltern sind beide nicht hochsensibel.

@Pamir
Bei uns in der Schule haben sie auch Pamir welche die Kinder benützen dürfen. Sie dürfen auch oft im Flur oder in einem separaten Raum arbeiten.

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von sonrie » Di 29. Aug 2017, 14:40

@AnnaMama: danke!

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Mami1977 » Di 29. Aug 2017, 21:27

Ich will ihn eben nicht, dass er bereits jetzt stigmatisiert wird "oh, ihr Kind ist hochsensibel, sie hält ihn für etwas Besonderes".
Ich schaue mal, ob ich das beim Elternabend unauffällig einbringen kann, der ist schon ganz bald... Es gibt wirklich schlauere Methoden.

Danke für Eure Worte, Ihr glaubt gar nicht, wie froh ich bin, dass wir nicht die Einzigen sind ;-)

Ich bin ja selber auch HS - weiss es aber erst seit ich Mutter bin. In der Regel ist auch meist ein Elternteil HS, oder die Grosseltern, soviel ich weiss.

Unser Sohn liebt es auch, alleine zu Spielen, er hat schon einen besten Freund, aber er spürt halt alles, auch die Ungerechtigkeiten und war schon nach 2 Stunden Spielgruppe komplett reizüberflutet.

Ich kann als Literatur "Das hochsensible Kind" von E. Aaron empfehlen, lese immer wieder darin, und muss nun auch das Kapitel zur Schule nochmals konsultieren.

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Fröhseli » Mo 4. Sep 2017, 13:05

Meine Tochter geht jetzt bereits in die 3. Klasse. Sie ist auch sehr schüchtern und sensibel. Wir sind 6 Monate vor KiGa Beginn umgezogen und sie kannt niemanden im Kiga. Das erste Jahr hat meine Tochter im Kreis nicht gesprochen. Sie war auch sehr scheu den andern Kinder gegenüber. Jetzt langsam wird sie etwas selbstbewusster. Ich habe sie auch in eine Kurs geschickt, welchen ich sehr empfehlen kann: Starke Mädchen oder starke Kinder. www.staubbewegung.ch


Die Kiga-Lehrerin hat bei der Einschulung auch über diesen Farb-Punkt auf der Nase informiert. Ich fand das absolut schrecklich! :shock: Und habe die Lehrerin dann darauf hin gewiesen; Was ist mit den Kindern, die Mittags/Nachmittags noch in den Hort gehen? Also nicht direkt nach Hause. Die müssen dann den ganzen Tag mit dem Punkt auf der Nase sein? Sie könnte den Punkt ja auch auf die Hand malen. Das ist nicht so "angemalt". Ihr habe ihr dann auch gesagt, dass meine Tochter nicht wirklich mit einem Punkt auf der Nase rum laufen wolle und sich den auch nicht aufmalen lassen wolle. Es gibt genug andere Lösungen. Jedenfalls hat die Lehrerin dann den Kindern NIE einen Punkt auf die Nase gemalt. Sie hatten eine Postrolle. Und da brachten die Kinder dann die Post nach Hause.
Grossi Muus - 2008 und es chliises Sterndli im Herze - 16.05.2011

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Mami1977 » Do 7. Sep 2017, 13:26

Danke Euch - sie haben jetzt eben neu auch ein Umhängetäschli für die Post - aber der Klecks muss immer noch sein - ich frage beim Elternabend nach ;-)

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Simbat » Mi 13. Sep 2017, 11:03

@Mami1977: Wie läufts mittlerweile bei euch?
Ich bin mir nicht 100% sicher ob unsere Tochter hochsensibel ist. Das Thema ist relativ neu für mich. Vor ein paar Monaten hat eine Therapeutin mich darauf angesprochen, ob evtl. ich und/oder meine Tochter HS seien. Daraufhin hab ich das von Dir genannte Buch gelesen. Danach war ich mir sicher, ICH bin es, bei ihr war ich unsicher. Einiges spricht dafür, einiges nicht. Sie zieht z.B. generell nie Socken an (ausser ab ca -5 grad im Winter), keine Jeans, nur genug grosse U-Hosen, am liebsten hätte sie gar keine, zu Hause läuft sie meistens nur in U-Hosen rum. Sie ist sehr empfindlich und merkt jede kleine Unstimmigkeit/Ungerechtigkeit und sie braucht immer wieder ihre Ruhepausen. Neue, erschreckende Situationen verstören sie regelrecht (Bsp: letztens stand ein Lastwagen mitten auf dem Trottoir, so dass wir auf die Strasse ausweichen musste, wir hatten ca 10min lang Drama und danach hatte ich ca eine halbe Stunde lang ein zitterndes, weinendes Kind).
Am Mo waren wir am Knabenschiessen, es fing schon an, als wir die Stände hochgelaufen sind, sie beschwerte sich über die vielen Gerüche, das halte sie fast nicht aus. Dann nach ca 20min im Getümmel (meines Erachtens wars nicht so schlimm, nicht so viele Leute, kein Gedränge und so), ist sie plötzlich ausgeflippt, sie müsse da raus, es sei ihr viel zu laut, zu schnell, zu eng etc. Das fand ich schon sehr speziell und finde geht schon etwas in die Richtung.
Im Kiga hatten wir einfach immer Mühe, weil sie gar nie hinwollte. Jetzt nach 3 Wochen 1. Klasse beklagt sie sich auch schon, es sei zu eng und zu laut :-/ Weiss auch nicht so recht, wie mit dem umgehen... Lehrer darauf ansprechen? Pamir mitgeben?

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Ringelblume87
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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von Ringelblume87 » Sa 16. Sep 2017, 12:24

Unser Sohn ist 3,5 und wir vermuten, dass er auch hochsensibel ist. Er ist auch extrem anhänglich, war ein Tag etwas aufregend, kann er kaum schlafen. Schon als ganz kleines Kind reagierte er sofort, wenn jemand traurig oder verletzt war. Vor Wochen haben wir einen Igel gesehen, der überfahren wurde, er erzählt immer noch jeden Tag davon usw.

Jedenfalls haben wir momentan das 'Problem' mit dem Spielgruppen-Start. Er hätte schon vor einem Jahr hingehen können. Da war die ältere Schwester noch in der Spielgruppe und er hätte mit ihr gehen können. Er fand die Idee auch toll, wenn ich da blieb hat er schön gespielt usw. Aber alleine bleiben ging gar nicht. Haben es mehrmals versucht und offenbar weinte er jeweils auch nur am Anfang ganz kurz. Dafür klebte er dann zu Hause regelrecht an mir. Konnte abends nicht mehr alleine einschlafen, Tage vor der Spielgruppe weinte er schon und sagte, er wolle nicht hin. Wir haben dann eine Pause gemacht und es ein halbes Jahr später nochmals versucht, mit dem gleichen Ergebniss. Und eben jetzt nach den Sommerferien nochmals. Er könnte jetzt in die Waldspielgruppe, was er eigentlich total toll findet. Hat sich seit Wochen darauf gefreut. Ich bin dann die ersten Male mit ihm da geblieben. Beim dritten Mal bin ich nur für 20 Minuten weg. Als ich zurück kam, hat er sich festgeklammert und es brauchte etwas Zeit, bis er wieder spielen konnte. Er hatte dann ständig Angst ich würde wieder weggehen. Und letzte Woche wollte er dann gar nicht mehr hin. Auch nicht mit mir....
Wie seit ihr da vorgegangen? Einfach hart bleiben und weinen lassen? Oder ganz oft mitgehen und langsam die Zeit verlängern, die man weg ist? Noch Zeit geben und erst in ein paar Monaten wieder hin gehen?

Erschwerend kommt jetzt noch hinzu, dass ich schwanger bin. Er freut sich sehr auf das Baby, gleichzeitig ist er aber auch wieder anhänglicher, möchte getragen werden usw. Was ich auch normal finde, aber vielleicht ist es dann nicht der richtige Zeitpunkt für die Spielgruppe?

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Re: Hochsensible Kinder

Beitrag von stella » Sa 16. Sep 2017, 12:40

Ringelblume
Warum muss dein Kind in die Spielgruppe? Meine Grosse ging da nie hin, die Kleine schon...
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