Erfahrungen Rachenmandel OP

Fragen zur Ernährung und Gesundheit

Moderator: stella

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ChrisBern
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Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

Liebe alle, hat jemand von euren Kids im Kita-Alter die Rachenmandeln verkleinert bekommen? Bei meinem Sohn (3.5) soll es wohl recht spontan in zwei Wochen soweit sein, falls Covid das zulässt. Wir haben seit Baby eine rechte Odyssee (OSAS, lange nicht erkannt), mit 2 wurde es besser nach langer Cortisontherapie, jetzt sind wir seit Sommer in logopädischer Behandlung. Dort wurde deutlich, dass seine Atmung (wieder oder immer noch) auffällig ist, laut und durch den Mund. Wir waren jetzt wieder beim HNO, dieses Mal ein anderer, der ehrlich meinte, er sieht halt die Rachenmandeln einfach nicht. Aber da alles andere ausgeschlossen werden kann, würde er die OP machen, die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass es vergrößerte Rachenmandeln sind.
Mag mir jemand schreiben, wie die OP war, wie ihr das mit dem nüchternen Kind gemacht habt, wie lange das Kind hinterher nicht fit war etc? Gaumenmandeln sind ok. Ich hoffe, dass mein Entscheid richtig ist...aber das kann mir wohl niemand abnehmen.

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venezuela
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von venezuela »

hallo chris-bern
bei uns war es nicht genau wie bei euch, die rachenmandeln wurden erst mit ca. 6 jahren entfernt.
hedoch wurde unser sohn das erste mal auch mit 3.5 jahren operiert.

zur mandel-op kann ich dir nicht viel sagen, ausser, dass es bei meinem sohn gut verlief. im gegensatz zur gaumenmandel-op durfte er anschliessend auch bald wieder essen. in der ersten nacht mussten wir ihn gut beobachten wegen möglicher nachblutungen. das hat mich sehr gestresst, weil ich schiss hatte, es nicht zu merken. ich nahm ihn zu mir ins bett und liess mir versichern, dass er husten würde.
wenn du ganz ubsicher sein wirst, könntet ihr ev. noch eine nacht im kispi bleiben, da er ja schon noch sehr klein ist.

zum ablauf der op kann ich dir von der ersten erfahrung im selben alter berichten.
meistens kommen die kleinen zuerst dran, dann ist die wartezeit nicht zu lange.
das mit dem essensverzicht war eine herausforderung und wir haben ihm dafür alles versprochen, was er sich wünschte. allerdings stellte sich bei den weiteren ops heraus, dass es klug ist, die heissbegehreten esswaren vorgängig zu kaufen. bis er nach der narkose essen darf, geht es oft lange und dann ist die spitalkantine oft schon ausgeschossen. natürlich muss das gewünschte essen auch erlaubt sein vom arzt...
wir haben viele büchlein und spiele zum ablenken vor der op mitgenommen und ein kuscheltier, welches mit in den op darf.
das beruhigungsmittel ist ein segen. allerdings hat unser jüngerer sohn sich gegen das dämmergefühl gewehrt, ist dann aber direkt eingeschlafen. der ältere sohn verhielt sich, als wäre er betrunken gewesen und wir mussten ganz schön lachen. er war wach, als er in den op gebracht wurde. ich habe einfach immer gebetet, dass sie nicht wrinend von uns eltern weg mussten.
das abgeben des kindes in den op fand ich immer am allerschlimmsten. die pfleger waren jedoch immer soo härzig mit den kindern und sind es sich ja auch gewohnt. ich musste halt dann etwas heulen und das aushalten und warten beginnt. vielleicht magst du dich ablenke oder spazieren gehen.
gut ist es auf jeden fall genau zu klären, wie du informiert wirst, wenn die op durch ist und wie du den aufwachraum findest.

jungs im vorschulalter erwachen manchmal schlecht aus der op. sie können dann rumschreien und sich kaum beruhigen lassen. das ist nicht schön mitanzusehen, aber offenbar ziemlich normal und ich war froh, dies zu wissen im vorfeld.

nach dem aufwachen wurde es immer ein bisschen mühsam, sie haben oft halt schmerzen, es ist ihnen unwohl und sie wollen essen und heim.
bei uns half da filmli schauen lassen und einfach betuhigend da sein und es zusammen aushalten. alle sind müde und geschafft und doch muss man warten, bis das kind gegessen, getrunken und gebiselt hat. aber immerhin ist es dann geschafft...
nicht vergesseb, selber etwas zu essen und zu trinken (mitnehmen von zu hause)...

ich weiss nicht, ob es das ist, was du dir hier erhofft hast. vielleicht berichtet ja sonst noch jemand.
alles gute für euch

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ChrisBern
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

Liebe Venezuela, genau so etwas meinte ich, ich danke dir vielmals! Ich bin selbst auch noch nie operiert worden, mir fehlt da wirklich ein Bild. Sehr hilfreich die Tipps mit dem Essen und vor allem auch die Vorwarnung, wie Kinder aus der Narkose erwachen können. Uff. Würde am liebsten meinen Mann schicken, der würde das auch machen, aber mein Sohn möchte mit mir gehen.

Normalerweise bleiben sie in dem Alter eine Nacht, aber wegen covid wollen sie einen "loswerden". Der Arzt meinte, er schreibt was auf, dass wir sicher eine Nacht bleiben können. Habe auch Angst vor der Nachblutung. Mir wurde gesagt, ich darf bis zum einschlafen dableiben. Bin glaub froh, wenn das einfach durch ist...

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venezuela
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von venezuela »

ich kann dich soo gut verstehen. es braucht mega viele nerven, das alles auszuhalten.
toll, dass du bis zum einschlafen bleiben darfst, das finde ich fürs kind sehr beruhigend.
beim schwierigen loslassen habe ich mir immer gesagt, dass die zeit nun wenigstens rüchwärts läuft - noch 2h (oder so) und dann ist es durch. ah ja, unbedingt fragen, wie lange du ca. warten musst und dann innerlich bis zu 1h dazurechnen - kann schnell länger dauern.

wenn du eine nacht bleiben möchtest, dann bestehe drauf. ich musste lernen, dass ich mich manchmal für mein kind (und mich) einsetzten musste, auch wenn ich grosses vertrauen ins medizinische personal habe.

z.b. das verabreichen der sedation; das geht auch anal. einer meiner söhne spuckt noch heute medis wieder aus, das kann sehr ärgerlich sein, weil sie nicht nachdosieren dürfen.

wir sind übrigens immer beide mitgegangen. ich war jeweils froh, nicht alleine warten zu müssen...

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ChrisBern
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

Ja, danke für den Tipp mit dem fragen, wie lange es dauert. An sowas hätte ich gar nicht gedacht! Vielleicht nehme ich wirklich meinen Mann mit bis nach der OP. Das ist ein guter Tipp.

Klingt so, als ob ihr ein paar OPs hattet. Puh, ich hoffe ja, es ist die erste und letzte und danach kriegt er endlich besser Luft!

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sunflyer
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von sunflyer »

Liebe ChrisBern

Mein Sohn war bei der Op schon 8 Jahre alt, ich erzähle dir aber trotzdem davon:

Bei ihm wurden die Gaumen und Rachenmandeln rausoperiert. Wir kamen ganz früh am Morgen dran und das war super, da er so nicht zu lange nüchtern sein musste. Infusion gelegt und er durfte sich einen Duft für den Narkosespray aussuchen. Ich durfte mit in den Ops und der Arzt sagte mir, wie lange es etwa geht und dass sie mich anrufen werden, wenn ich zu ihm kann. Ich ging in die Cafeteria und war schon etwas nervös.
Beim Aufwachen war er ziemlich benebelt, bekam dann bald ein Galce und schlief dann wieder.
Wir blieben zwei Nächte, ich schlief auf einem Klappbett neben ihm. Da es ihm so gut ging, wollte ich schon früher gehen, aber sie sagten, zur Sicherheit wegen Nachblutungen. Und ja, zum Glück sind wir geblieben, den die Nachblutungen waren echt keinen Spass.
Er musste zwei Wochen zu Hause bleiben, konnte aber schnell wieder normal essen und brauchte wenig Medikamente.

Die Operation hat sich mega gelohnt! Er hatte massive Atemaussetzer in der Nacht und sehr stark geschnarcht. Jetzt schläft er ganz ruhig und friedlich.

Kennt ihr den Arzt, den ihn operiert?
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ChrisBern
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

Danke dir! Oh, das ging dann aber lange mit krank sein, wobei glaube Gaumenmandeln deutlich massiver sind, meinte der Arzt. Aber wir werden es ja sehen. :-) wie waren die Nachblutungen? Was macht man dann? Wann wird es gefährlich?

Ja, ich hoffe auch, dass er danach durch den Mund atmen kann und auch auch Sprache plus Kieferentwicklung einen Fortschritt machen.

Edit: ja, wir kennen den Arzt, aber nicht wirklich gut. Aber ich finde ihn schon mal vertrauenswürdig.

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sunflyer
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von sunflyer »

Ja, zwei Wochen insgesammt und Sport war noch etwas länger nicht erlaubt. Ich denke wegen Gefahr der Nachblutung.

Die Nachblutung kam plötzlich am Abend. Der Arzt kam schnell und gab ein blutstillendes Medikament. Zum Glück war es nicht so stark, dass sie nochmals operieren mussten (obwohl es nach viel aussah).

Es war bei uns definitiv der richtige Entscheid und ich bereue es ehrlich gesagt, dass ich nicht früher zu unserem HNO gegangen bin, da ich schon länger ein komisches Gefühl hatte. Der Kia meinte immer, Schnarchen sei nicht schlimm:-/

Da wir den HnO recht gut kennen (ich wurde auch von ihm operiert), er noch kurz vor der OP Mut zusprach, war es für unser Sohn so sehr angenehm. Die Klinik war super.
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ChrisBern
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

Das klingt eindrücklich mit der nachblutung! Nach einer Nacht werden wir wohl gehen müssen, aber da muss ich dann nachhaken, wie das ist, wenn das zu Hause passiert. Davor habe ich die meiste Angst.

Bei meinem Sohn stand die OP sogar schon als Einjähriger im Raum...er hatte massive Apnoen, hat aber auf das Cortison gut angesprochen. Die Aussetzer jetzt nachts sind fast weg, aber eben, die Atmung tagsüber oder bei Müdigkeit ist halt falsch (durch den Mund). Der Arzt hat mich auch sehr ermutigt und ich denke auch, einen Versuch ist es wert. Danke vielmals für die Infos, so kann ich mir das viel besser vorstellen.

Edit: KiA hat es bei uns leider auch runtergespielt und war dann recht schockiert, als die Aufzeichnung mit den vielen Apnoen kam...aber auch dann gab es keine wirkliche Nachbehandlung, die Logo hat bei uns jetzt Druck gemacht. Ich bin leider ganz schlecht in der Ärztekommunikation, mir fallen keine Fragen ein und ich lasse mich leicht abspeisen.

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sunflyer
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von sunflyer »

Ja, das war es und ich hatte davor auch Schiss. Aber sie geben einem eine genaue Info was zu tun ist. Es kommt sicher alles gut!

Wie gesagt, ich würde es sofort wieder machen lassen. Ich ging direkt zum HNO und der liess eine Schlafanalyse machen und danach ging dann alles sehr schnell.
Schreibe dir doch jeweils alle Fragen auf. Oder getrau dich auch nochmals telefonisch nachzufragen, wenn du nicht sicher bist.
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Opti
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von Opti »

Was ich generell zu OP's noch anfügen kann: Meine Tochter konnte sich nach dem Aufwachen nicht überwinden etwas zu sich zu nehmen. Ihr war einfach schlecht. Dadurch, dass man ihr nichts anbieten konnte, was sie motivierte, etwas zu sich zu nehmen, wurde ihr so elend, dass sie sich übergeben musste.
Daher würde ich für ein nächstes Mal einerseits etwas geliebtes leichtverdauliches mitnehmen und (für den blödesten Fall noch Ersatzkleider (auch für die Begleitperson). Ich hätte diese gebraucht und war extrem froh, konnte ich aus dem Spitalfundus was ausleihen.
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venezuela
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von venezuela »

liebe chrisbern
ist die op heute gewesen?
wenn ja, wie geht es euch?

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ChrisBern
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

venezuela hat geschrieben: Di 2. Feb 2021, 15:55 liebe chrisbern
ist die op heute gewesen?
wenn ja, wie geht es euch?
Oh so lieb, dass du dran denkst! Ja genau, wir sind gerade im Spital. Heute früh um sieben rein und OP war dann gegen halb zehn herum. War mega froh um alle Tipps, vor allem wegen Essen mitnehmen. ;-) trotz mehrfachem Nachfragen hat das Treffen im aufwachraum nicht geklappt, da sie wegen corona alles umorganisiert haben, aber wir haben uns gefunden, bevor er wach wurde. War froh um die Vorwarnung. Zum Glück ist er recht ok aus der Narkose erwacht, aber total hässig wegen des Zugangs, er wollte sich alle Kabel ziehen. Sind bis morgen da und hoffe, die Nacht geht gut. Er hat jedenfalls recht Hunger und trinkt auch, das ist ja super. Aber mit dem Zugang wird er sich bis morgen wohl nicht mehr anfreunden... ;-)

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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

Opti hat geschrieben: So 24. Jan 2021, 00:21 Was ich generell zu OP's noch anfügen kann: Meine Tochter konnte sich nach dem Aufwachen nicht überwinden etwas zu sich zu nehmen. Ihr war einfach schlecht. Dadurch, dass man ihr nichts anbieten konnte, was sie motivierte, etwas zu sich zu nehmen, wurde ihr so elend, dass sie sich übergeben musste.
Daher würde ich für ein nächstes Mal einerseits etwas geliebtes leichtverdauliches mitnehmen und (für den blödesten Fall noch Ersatzkleider (auch für die Begleitperson). Ich hätte diese gebraucht und war extrem froh, konnte ich aus dem Spitalfundus was ausleihen.
Der Tipp war echt gut! Kenne das von meinem Sohn, dass er mit dem Hunger so drüber ist, dass nichts mehr geht. Und da hilft nur eine Schoggimilch, die hat uns heute Nami gerettet. :-)

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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von Opti »

Super! Man muss ja nicht jede Erfahrung selbst machen...
Gute Erholung von der OP wünsche ich.
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venezuela
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von venezuela »

das freut mich zu hören, liebe chrisbern. ich wünsche euch eine möglichst gute nacht 😊

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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

venezuela hat geschrieben: Di 2. Feb 2021, 19:31 das freut mich zu hören, liebe chrisbern. ich wünsche euch eine möglichst gute nacht 😊
Danke, ich hoffe auch!

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sunflyer
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von sunflyer »

Gute Erholung deinem Sohn und euch beiden eine gute Nacht.
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von ChrisBern »

Wollte nur ein Update geben, dass es auch später keine Komplikationen gab und mein Sohn zu Hause nicht mal algifor brauchte oder wollte. Er atmet jetzt viel ruhiger und kann nachts mit geschlossenen Mund schlafen. Selbst die Logopädin hat gestern schon eine Veränderung festgestellt. Ich bin froh, dass wir das gemacht haben!

Lieben Dank allen für die Tipps und das Mut machen!

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venezuela
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Re: Erfahrungen Rachenmandel OP

Beitrag von venezuela »

das freut mich sehr, liebe chrisbern. danke fürs feedback 😉

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