Schlafprobleme

Hier können sich junge Eltern gegenseitig helfen.

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ChrisBern
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von ChrisBern » Sa 27. Okt 2018, 20:55

Ich freue mich ehrlich gestanden über Tipps- kommt aber natürlich sehr darauf an, wie die daherkommen! Gehe sehr offensiv mit dem thema um, erfahre viel Zuspruch und eigentlich nie komische kommentare. Erstaunlicherweise berichten mir doch recht viele von ähnlichen problemen.
inzwischen haben wir gefühlt alles durch und ich bin in der Phase der Kapitulation. Haben jetzt 14 Tage schlafprotokoll gemacht und ich erkenne null Logik, woher so eine "Freinacht" kommt. Wollte gern mal in die Schlafsprechstunde vom Inselspital Bern, die kennen sich sicher aus damit. Aber leider klappt das nur via Überweisung Kinderarzt an den Neuropädiater des Spitals. Das ist schade, dass es da keine niederschwelligen Angebote gibt. Mübe habe ich als nicht so kompetent erlebt.

Lilyrose
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von Lilyrose » Sa 27. Okt 2018, 21:50

Ich habe uns nun auch mal zur Beratung angemeldet in Luzern. Bin gespannt, muss nun auch ein paar Tage Protokoll führen. Im Moment ist es allerdings seit 3 Nächten etwas entspannter und er kommt "nur" 4-5x in ca 7-8h. Das gibt mir grad etwas Hoffnung...

Aber eigentlich schon erstaunlich, wie man trotzdem funktionieren kann...wobei ich schon das Gefühl habe, dass ich eher unkonzentriert bin teilweise. Hab mir auch schon überlegt abzustillen, damit mein Partner mehr übernehmen könnte...aber irgendwie will ich nicht schon abstillen. Eigentluch möchte ich ihm ca die gleiche Stillzeit wie meiner Tochter gönnen +/- 1 Jahr

Ach mal schauen, was in der Beratung raus kommt, ob sie im Schlafprotokoll etwas entdeckt und was ihre Ratschläge sind.
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von ChrisBern » So 28. Okt 2018, 21:56

Lilyrose hat geschrieben:
Sa 27. Okt 2018, 21:50
Ich habe uns nun auch mal zur Beratung angemeldet in Luzern. Bin gespannt, muss nun auch ein paar Tage Protokoll führen. Im Moment ist es allerdings seit 3 Nächten etwas entspannter und er kommt "nur" 4-5x in ca 7-8h. Das gibt mir grad etwas Hoffnung...

Aber eigentlich schon erstaunlich, wie man trotzdem funktionieren kann...wobei ich schon das Gefühl habe, dass ich eher unkonzentriert bin teilweise. Hab mir auch schon überlegt abzustillen, damit mein Partner mehr übernehmen könnte...aber irgendwie will ich nicht schon abstillen. Eigentluch möchte ich ihm ca die gleiche Stillzeit wie meiner Tochter gönnen +/- 1 Jahr

Ach mal schauen, was in der Beratung raus kommt, ob sie im Schlafprotokoll etwas entdeckt und was ihre Ratschläge sind.
Berichtest du, was die Tipps und Infos waren? Ich schwanke noch sehr, ob ich wirklich den weg via Neuropädiatrie gehen will, lese daher gern erstmal mit, was die Beratung für Inputs hat. Hoffentlich kommt was gutes bei raus!

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von Lilyrose » Mo 29. Okt 2018, 06:04

Ja, berichte ich dir dann gerne. War mir auch sehr unsicher, ob das gescheit ist. Ich lass es mal auf mich zukommen und hoffe schon, dass es nicht drauf rausläuft Baby mal weinen zu lassen und Co. Denke aber, das sollte von professioneller Seite wohl kaum noch die Empfehlung sein.
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Lilyrose
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von Lilyrose » Mo 29. Okt 2018, 06:09

Ach übrigens ists nicht Neuropädiatrie (musst schnell googeln). Die Beratung wird von einer Psychiaterin durchgeführt. Deswegen erhoffe ich mir ev ein paar gute Ratschläge. Nicht nur zwingend wie er besser schlaft, aber ev auch wie ich besser damit umgehen kann.
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von ChrisBern » Mo 29. Okt 2018, 22:03

Lilyrose hat geschrieben:
Mo 29. Okt 2018, 06:09
Ach übrigens ists nicht Neuropädiatrie (musst schnell googeln). Die Beratung wird von einer Psychiaterin durchgeführt. Deswegen erhoffe ich mir ev ein paar gute Ratschläge. Nicht nur zwingend wie er besser schlaft, aber ev auch wie ich besser damit umgehen kann.
Spannend, hier in Bern läuft es via Neuropädiatrie. Ja, so ein paar Tipps für den guten Umgang sind sicher hilfreich. Ist ja manchmal anscheinend das einzige, was einem übrigbleibt. Viel Erfolg bzw gute Tipps!

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von Lilyrose » Do 8. Nov 2018, 20:43

Also ich war heute in der Beratung und fand diese sehr bestärkend. Sie meinte, dass er wohl einfach etwas Hilfe brauche, um nachts nen guten Rhythmus zu finden, sie glaube aber, dass ee dazu in der Lage sei, da es tagsüber ja auch klappe. Sie hat mich darink bestärkt, dass wir bisher alles richtig gemacht haben. Das er zb in meinem Bett schlafe, damit ich so wenig Aufwand wie möglich habe usw. Tipps waren folgende:
- Versuchen in im eigenen Bettchen schlafen zu lassen, da er ev auch durch meine Bewegungen wach werde
-nicht sofort auf sein Aufwachen reagieren, sondern ihm die Chance geben, ob er selber wieder in den Schlaf findet
-wenn ich ihn ins Bettchen lege Musik anmachen (Spieluhr zb) um ihm zu signalisieren, dass es Schlafenszeit ist...zusätzlich zum "normalen" Zubettgehritual.

Also keine weltstipps, aber Dinge, die wir mind. mal versuchen können. Sie meinte, dass ich etwa 7Tage mind versuchen soll, ob etwas klappt...soviel Zeit brauche es oft, bis sich etwas ändert. Sie meinte, es sei einfach sehr individuell, was geraten werden kann, je nach Situation/Kind. Ach ja und es gäbe eine Studie wonach getragene Kinder weniger lang am Stück schlafen..was ich super fand, dass sie wirklich gut auf uns einging und nach möglichen Lösungsansätze suchte und mich auch darin bestärkte, dass ich das sehr gut mache. Sie meinte zum Schluss, ob mir bewusst sei, dass ich 2 sehr entspannte, ruhige Kinder hätte...meine ältere Tochter sei ebenfalls tiefenentspannt und sehr gut "reguliert" nannte sie das glaub. Das hat mich darin bestärkt, dass unsere Erziehung wohl nicht grundfalsch ist.
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greenguapa
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von greenguapa » Fr 9. Nov 2018, 07:16

[/quote]meine ältere Tochter sei ebenfalls tiefenentspannt und sehr gut "reguliert" nannte sie das glaub. Das hat mich darin bestärkt, dass unsere Erziehung wohl nicht grundfalsch ist.
[/quote]


Hallo lilyrose, diesen Satz kann ich so einfach nicht stehen lassen tut mir Leid. Ich habe zwei sehr unentspannte und „unregulierte“ Kinder und unsere Erziehung ist trotzdem nicht grundfalsch gewesen. Meine Kinder kamen so auf die Welt und wir (mein Mann und ich) können dies nicht beeinflussen. Nein wir sind keine hyperaktiven nervösen Helikoptereltern welche mit ihrer Art die Kinder unruhig macht sondern unsere zwei Jungs sind einfach so wie sie sind und es ist schwierig & verdammt anstrengend und mühsam damit umzugehen. Darum trifft es mich immer wenn ich solche Aussagen lese da es impliziert das wir selber Schuld sind an der Situation.
Alles Gute

Edit: Sorry mit dem zitieren habs ich noch nicht im Griff

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von stella » Fr 9. Nov 2018, 08:50

greenguapa
Da mache ich doch gleich "Daumen hoch".

Ich denke, Lillyrose hat diesen Satz nicht bewusst geschrieben. Und die Psychologin wollte wohl einfach unterstreichen, dass die Eltern das grundsätzlich gut machen.

Und doch:

Ich habe ein Kind, welches sich noch mit 14 Jahren schlecht regulieren kann und eines, welches es schon von Geburt auf gut konnte und immer besser wird.
Das bei der gleichen Erziehung.

Es ist einfach manchmal auch Glück, wenn man ein "Anfängerkind" bekommt.
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von Lilyrose » Fr 9. Nov 2018, 09:24

Sorry, das wollt ich damit tatsächlich nicht ausdrücken. Ich glaube schon, dass es auch vom Kind sehr abhängt. Keinesfalls möchte ich damit sagen, dass Müttee mit "strengen" Kinder selbst Schuld sind. Tschuldigung wenns so rüberkam.

Aber ich glaube schon, dass die Erziehung sehr wohl einen Einfluss haben KANN, je nach Kind.
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von ausländerin » Sa 10. Nov 2018, 12:52

Lilyrose - schön dass für dich die Beratung gut war und du dich bestarkt fühlst. Nicht sofort auf Kind reagieren - hat die Psychologn gesagt was "nicht sofort" heisst? Würde mir einfach interessieren ob es um 0.5-1 min oder eher 10-20 min handelt.
Bezüglich Studie dass getragene Kinder weniger lang am stück schlafen können - ich vermute dass die kenne ich ein wenig. Das grösste bias (eine art unbewusste fehler) ist dass sie wurde nicht randomisiert (per zufall ausgewählte familien beauftragt kinder entweder zu tragen oder nicht). Es war so gemacht dass die schlafverhaltnisse wurden untersucht von zwei gruppen - die Kinder die getragen werden und die nicht getragen werden. Aber es ist oft so dass die Kinder die schlecht schlafen von Familien aus mehr getragen werden (weil alternative heisst schreien lassen, und nicht aus Überzeugung). Es gibt auch eine studie dazu dass tragen die schlechtschlafenden kindern hilft ins schlaf zu finden. Also - tragen ist oft eine reaktion of schlecht schlafen und die resultate die studie sind nicht so hilfreich.

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von Lilyrose » Sa 10. Nov 2018, 15:57

@ Ausländerin: Bezüglich nicht reagieren, ist nur kurz gemeint. Da er bei uns im Bett schläft, hab ich beim kleinsten Pieps reagiert, damit mein Mann nicht aufwacht. Nun schläft ee im Betrchen nur mit mir im Zimmer und ich hab jetzt jeweils abgewartet und er hat tatsächlich ab und zu wiedee in den Schlaf gefunden...er weint dann auch nicht wieklich, sondern eher murren...wenn er wirkchlich anfängt zu weinen, dann reagier ich natürlich...ich würde nie 5min warten...sondeen ehee so 1min schauen, ob es eher wieder ruhiger wird.
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von ausländerin » Sa 10. Nov 2018, 20:08

Danke! Ich hoffe sehr dass die Änderungen euch helfen werden!

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von ChrisBern » Mo 12. Nov 2018, 20:55

Danke für dein Update! Ach ja, das nächtliche Reagieren ist bei uns auch ein Thema, wobei ich sicher eine Minute warte. Haben wegen der Schlaf apnoe ihn gut angewöhnt, dass es beim aufwachen nachts eine Milch gab und sofort jemand gesprungen ist (anders hörte panikanfall nicht auf). Ist vermutlich auch unser Schwachpunkt. Wie macht ihr das jetzt. Einfach warten? Und wenn es keine Beruhigung gibt? Bei uns hilft weder nuggi noch irgendwas, dann gibt es flache und mal ist er dann direkt wieder weg oder das Theater geht richtig los. Ne Zeitlang ging Wasser, aktuell macht ihn das wütend. Hab sogar zweimal schreienlassen probiert, aber das halte ich einfach nicht aus (aller 3 Minuten rein, nach 15 Minuten war ich total fertig und er hatte in der Wut oder angst sogar Schlafsack ausgezogen...). Noch Ideen? Mit zu uns ins Bett hilft leider gar nicht.

Wirken bei euch die Änderungen schon? Hat sich was speziell bewährt? Viel Erfolg jedenfalls!

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von Nicoletta » Di 13. Nov 2018, 10:15

Ich konnte nicht wegklicken, Dein Post hat mich sehr an uns erinnert :wink:

Unser Grosser war ein extrem schlechter Schläfer ab Geburt und bis er 2.5 Jahre alt war :oops: . Er kam 10-15 mal pro Nacht und tagsüber hat er selten mehr als 1h am Stück geschlafen. Wir haben alles versucht und waren müde und am zweifeln. Ich war noch nie in meinem Leben so auf den Felgen (bin bei der Arbeit jeweils fast eingeschlafen). Alle dachten, dass wir etwas falsch machen und dass wir 'spinnen' noch ein Geschwister für den Grossen zu bekommen.

Das einzige was bei uns geholfen hat, war sich mit der Situation zu arrangieren und zu akzeptieren. Manche Kinder sind einfach so. Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass er ein sehr nervöses Kind war und alle Eindrücke in sich aufgesaugt hat und Mühe hatte diese zu verarbeiten.

Wir haben damals im Schichtbetrieb geschlafen, damit jeder ein paar Stunden am Stück schlafen konnte...ich weiss jetzt im nachhinein zwar nicht mehr wie, aber wir haben es überlebt. Mit 2.5 hat es angefangen zu bessern (einfach so) und mit 3 hat er jede einzelne Nacht durchgeschlafen und hat uns nie mehr gerufen und kam auch nie zu uns ins Bett :D (jetzt ist er 9). Der Kleine war dann ein viel ruhigeres Kind, das viel besser geschlafen hat.

Ich wünsche euch viel Geduld und hoffe dass es bald bessert.

Nicoletta

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von lysa » Di 13. Nov 2018, 11:59

Hallo zusammen

Ich habe eure Unterhaltung sehr interessiert gelesen und merke gerade, dass ich mit meiner Kleinen echt Glück habe - auch wenn sie seit zwei wochen urplötzlich alle 1.5h trinken will nachts.

Es würde mich freuen wenn jemand der ein ähnlich altes Kind hat wie ich (6Monate) das nicht grundsätzlich ein schlechter Schläfer ist sondern nur phasenweise mir sagen kann welche Erfahrungen ihr mit Milch-Getreide-Brei zum Abendessen gemacht habt - hatten die Babies dann nachts weniger Hunger? Sie ist unser erstes und ich bin einfach etwas unsicher ob das vielleicht was helfen würde, da ich wirklich das Gefühl habe dass sie wegen des Hungers aufwacht.

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von ausländerin » Di 13. Nov 2018, 17:15

ChrisBern: meine Tochter hat sich nie alleine beruhigt. Oft half nur Schoppe (vorher Brust). Wir haben uns so einfach wie möglich gemacht - in schicht geschlafen, jemand alleine im Schlafzimmer und der andere bei Kind. Wir hatten nur zwei Matrazen am Boden abgegrenzt durch stillkissen - so hat die Tochter "im eigenem Bett" geschlafen, und wir mussten nicht aufstehen um schoppe zu reichen.

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Re: Schlafprobleme

Beitrag von Lilyrose » Di 13. Nov 2018, 19:44

@lysa: das ist völlig normal, dass es phasen gibt, wo die Kleinen öfters verwachen. Gradum die Zeit rum ist auch eine Zeit der Veränderung, die kleinen werden mobiler usw. Da kann sich das auf den Schlaf auswirken. Du kannst ja den Brei probieren, obs dann besser ist. Bei uns machts kein Unterschied ob Brei oder stillen.

@ChrisBern: ich bin definitiv die falsche, um Tipps zu geben. Sind selber am ausprobieren, was bei uns hilft. Ich hoffe, dass ihr irgendeine Lösung findet oder einfach die Geduld und Kraft die Zeit zu überstehen.
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von stella » Di 13. Nov 2018, 21:13

lysa
Es ist ein Ammenmärchen, dass Brei sättigender ist. Er hat meist nur ungefähr die Hälfte der Kalorien.
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Re: Schlafprobleme

Beitrag von ChrisBern » Di 13. Nov 2018, 21:50

Wenigstens gut zu sehen, dass einige ein Problem haben...hilft auch nicht wirklich, aber fühle mich weniger wie ein Idiot. Neu seit dem Wochenende macht er sogar einschlaftheater - das Problem hatten wir bisher nicht. Seufz. Er hat zeitgleich mit Milchboykott angefangen, kann natürlich sein, dass ihm jetzt abends was fehlt. Naja, irgendwie werden wir alle überleben. Bei unserem Sohn ist das gemeine, dass er immer mal wieder eine kurze, gute Phase hat- damit es danach noch viel schlimmer wird...

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