Coronavirus - Maske in der Schule

Die Zeit des Erwachsenwerdens

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priskastd
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Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von priskastd »

Hey Mamis!
Mein Sohn (16) besucht die Kanti Alpenquai, wo man überall (selbst im Sportunterricht und auf den Schultoiletten!) eine Maske tragen MUSS. Die Maskenpflicht für die Oberstufen gibt es ja schon seit den Sommerferien und da war es auch noch kein Problem für ihn, nun lehnt er sich langsam gegen die Corona Hysterie auf und beklagt sich auch vermehrt über Migräne. Habe das mal gegoogelt und es liegt scheinbar daran dass das Gehirn nicht genügend Sauerstoff bekommt. Ich finde das eine Zumutung...

Sehe natürlich ein dass man eine Maske tragen muss bei so vielen Schülern, aber mein Sohn leidet stark darunter und das tut mir weh. Habe ihm bereits eine durchsichtige Maske die man im Gastrobetrieb ab und an sieht gekauft, die will er aber nicht tragen weil es "oberpeinlich" ist :x Ich bin am Anschlag...

Haben eure Kids auch so ein Problem mit den Masken?

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stella
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von stella »

Ich selber habe manchmal Probleme mit dem Tragen der Maske, vor allem dann, wenn ich sie praktisch mehr als 8 Stunden durchgehend tragen muss.
Was mir hilft:
Viiiieeeel Wasser trinken.
Am Mittag lange raus gehen, so dass ich die Maske ausziehen kann. Und ja, dann esse ich meinen Lunch draussen an der Kälte.
Ab und zu, wenn die Kopfschmerzen arg schlimm sind, ein Medi einwerfen.

Ist dein Sohn sonst auch Migräniker?
Ich bin es. Und die Kopfschmerzen wegen der Maske fühlen sich deutlich anders als Migräne an.

Beide meine Töchter müssen auch immer, in jedem Fach, in der Schule Masken tragen. Wir haben auf gut sitzende Masken geschaut und ich ermuntere sie, auch über den Mittag nach draussen zu gehen.

Übrigens: Wenn man den Sauerstoffgehalt im Blut mit oder ohne Maske misst, gibt es keinen messbaren Unterschied. Von dem her denke ich, dass es nicht Sauerstoffmangel ist. Es ist vielleicht einfach auch das angestrengtere Atmen. Manchmal, wenn es ganz schlimm ist, nehme ich eine normale chirurgische Maske. Ich habe sonst eine sehr gut abschliessende Stoffmaske. Und dann ist es mit der Papiermaske schon fast ohne.

Hoffe, er findet einen guten Umgang damit. Ich denke, gerade in den Schulen wird uns das noch lange begleiten. (Bin selber Oberstufenlehrerin.)

Und noch etwas: Die Masken sind sehr sinnvoll in geschlossenen Räumen ohne Abstandmöglichkeiten. Man sieht das an den Zahlen: In den Primarschulen stiegen die Ansteckungen, vor allem mit dem mutierten Virus, mehr, als in diesen Stufen, in denen Masken getragen wurden. Ebenfalls muss er, wenn es einen Fall in seiner Klasse gib, wegen der Maske nicht in Quarantäne. Vielleicht hilft ihm das, die Maske wieder besser zu akzeptieren.
Pfunzle 06/04 und Gumsle 10/07

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enjel
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von enjel »

Meine Tochter geht an die gleiche Schule :-D Sie hat sich aber über das Maskentragen nie beklagt, somit kann ich dir hierzu nicht viel raten, und stella's Inputs einfach stützen. Trotzdem ein kleiner Input von mir: Die Einstellung macht sehr vieles aus. Für meine Tochter ist z.B. der Fakt, dass überhaupt Präsenzunterricht weiter bestehen blieb, wenig einsichtig, weil sie dies als zu lasch empfand. Die Massnahme Maskenpflicht macht für sie viel Sinn, wenn man denn schon hingegen muss! Sie hat also eine sehr positive Grundeinstellung dem Maskentragen gegenüber.
Du sprichst von "Corona Hysterie" und "Zumutung": vielleicht hilft es, die Massnahmen im positiven Licht zu betrachten, und deren Sinnhaftigkeit zu unterstreichen? Und gleichzeitig viel zu trinken ;-)
Manche Ohren haben Wände. (Robert Lembke)

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Akiko
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von Akiko »

Ich würde auch versuchen, ihn positiv zu stärken und ihm Sinn und Verantwortung, die man automatisch damit hat (man schützt ja die anderen und ist gleichzeitig doch auch froh, wenn das Gegenüber Maske trägt, um mich zu schützen), klar zu erläutern. Nicht zu sprechen von der Tatsache, dass ein Maskentragen oft eine Quarantäne verhindert, und ein Präsenzunterricht überhaupt möglich macht. Ich sehs wie stella, der Blutsauerstoffgehalt wird bei den chirurgischen Masken nicht verringert, da gibts genügend Studien drüber. Wäre ja schlimm für all die Chirurgen (und Patienten...), die z.T. stundenlang mit chirurgischen Masken unter höchster Konzentration eine schwierige OP durchführen. Oft ists eine "Kopfsache", wie bei vielem, und die positive Einstellung dazu und das Wissen, dass es durchaus Sinn macht, hilft schon. Da macht die Einstellung der Eltern wie bei vielen anderen Themen schon viel aus. Wenn man selber das Ganze kritisch betrachtet und mehr Unsinn als Sinn in der Maskenpflicht sieht, dann werden die Kinder wohl meist auch "ins selbe Horn blasen". :wink:

Und wenn er wirklich zu Kopfweh oder sogar Migräne neigt, sollte er die Pausen zum Durchatmen draussen oder am Fenster nutzen. Mich drückt die Maske hinter den Ohren, das gibt mir mit der Zeit auch so einen "Kopfwehschmerz", da brauch ich auch regelmässige Tragepausen.
Mein Mann ist Oberstufenlehrer. Wenn ein Kind grad aktuell Mühe mit dem Atmen hat, darf es kurz ans Fenster stehen und ohne Maske durchatmen. Schon das Wissen, dass die Kinder das dürfen und ernst genommen werden, hat dazu geführt, dass sie die Maske ohne grosses Murren, sondern mit einer Selbstverständlichkeit bei ihm in der Klasse tragen.

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aqua
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von aqua »

Ich habe auch zwei Kinder an der selben Schule und bin sehr froh um die klare und umsichtige Haltung mit Corona. Dadurch ist der Präsenzunterricht möglich, worüber meine zwei sehr froh sind.
Sie hatten nie Probleme mit der Maske, nützen aber (vorallem mit dem aktuellen Wetter) die unterrichtsfreie Zeit über Mittag/ Pausen, um nach draussen zu gehen. Wir als Eltern haben aber auch keine negative Einstellung zur Maskenpflicht.
In der Klasse des Sohnes (1.Klasse) dürfen die Kinder auch selbstständig ans Fenster und dort durchatmen.
Sportunterricht findet ja im Moment nicht richtig statt, sie gehen viel laufen und dürfen draussen mit Abstand auch ohne Maske sein.

Wenn die Maske Sauerstoffmangel bewirken würde, könnten sie diese nicht von 6.30 bis 18.15 tragen (wir wohnen entfernt und die Kids haben einen Weg von ca.1h mit ÖV).
Natürlich freuen sie sich auf einen Zeit, in der sie wieder ohne Maske sein dürfen, aber im Moment sehen sie die Massnahme ein.

jupi2000
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von jupi2000 »

Meine 17 und 19 jährigen Teenies tragen den ganzen Tag Maske. Es fängt schon im ÖV an und endet Abends auch mit Maske im ÖV. Also den ganzen Tag.
Ich habe sie noch nie jammern hören. Sie sehen es halt als Notwendigkeit in der jetzigen Situation. Und ja, die Einstellung der Eltern spielt da bestimmt eine Rolle. Wie so oft im Leben.

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Lotus
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von Lotus »

...und alle Teenies, die die Maske unter der Nase tragen, bis jemand hinschaut, haben keine Swissmoms als Mütter ;)

Ich finds richtig und wichtig, dass dein Sohn die Maske hinterfrägt. Das gefällt mir. Dinge zu hinterfragen heisst ja eben nicht, heimlich die Maske dann ausziehen oder sich selbst damit zu nerven, sondern es auszusprechen. Ich finde das viel besser, als dieser ewige Tipp nach dem Positiven. Manchmal nervt es einfach. Punkt. Und dann soll er das auch sagen (dürfen!). Wenn dann die Mutter kommt, mit ach so guten positven Mantras...nö. Da wäre ich davon gelaufen und meine Tochter mir :lol: Sie weiss übrigens mittlerweile schon gut, wo sie ihre Zeit mit wem verbringt, damit sie keine tragen muss und wo sie zusammen ihr Pausengipfeli holen ;)

Ich trage die Maske auch meistens selbstverständlich und merke es nicht mal. Aber dann hat plötzlich mein Kiefergelenk sich verkrampft über Tage und ich suchte überall Möglichkeiten auf Maskenpausen. Das macht aber dann einsam, weil man von den anderen weggeht (Pause draussen etc.). Ist auch keine Lösung.

Habe heute ein Schild betrachtet: Lieber mit als ohne.
So ein Seich. Lieber ohne, aber mit macht im Moment halt Sinn. Akzeptieren: Ja. Tollfinden: Nein.

Ich werde mein Kind darin bestärken, kritisch zu bleiben und es trösten, wenn es die Maske blöd findet. Und es soll sich äussern, wenn es eine Pause davon braucht, zb. Kopfschmerzen kommen, dann halt melden.

Grüssli und viel Durchhaltekraft :) Lotus
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stella
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von stella »

Lotus
In meiner Bubble hat es praktisch keine Jugendlichen, die die Maske unter der Nase tragen. Und ich habe beruflich mit Jugendlichen zu tun.

Und übrigens: Man muss ja nicht alleine vom Schulgelände. Die Jugendlichen können einfach ihr/e FreundIn mitnehmen und gut. Ich weiss jetzt auch nicht so, wo das einsam macht.

Aber ja: Der Einfluss der Eltern, vor allem der positive, ist wohl nicht so gross, wie wir manchmal gerne hätten. Aber der Negative oft schon, respektive, er wird hör- und sichtbar. Die SuS, die bei mir Probleme haben, haben auch Eltern, die das lauthals äussern. In den Voten hört man dies deutlich, bis hin zu Coronaleugnern.

Ich stimme dir zu, dass es top ist, dass er sich für seine Bedürfnisse einsetzt und diese verbalisiert. Gemeinsames Überlegen, was ihm gut tun könnte in diesen Momenten, finde ich doch sehr lösungsorientiert, ohne dass Eltern in dem Fall von ihrem Jugendlichen blinden Gehorsam fordern.

all
Ich glaube, es ist einfach wichtig, dass die Kids einen Ausweg haben. In meinem Unterricht ist es absolut kein Problem, wenn meine SuS mir sagen, dass sie eine kurze Maskenpause benötigen. Dann gehen sie halt kurz aus dem Gebäude raus und kommen wieder.
Pfunzle 06/04 und Gumsle 10/07

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aryu
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von aryu »

Die Maske ist Kacke. Sie nervt, sie ist nicht sonderlich bequem, sie polarisiert. Das darf man kritisieren und blöd finden und sich darüber nerven.

Mantras finde ich trotzdem voll okay. Mein Lieblingsmantra lässt sich auf so gut wie alles anwenden. Trotzkinder, nervige Teenies, Mens, Masken: "Es ist nur eine Phase." Meiner Beobachtung nach sind die meisten Jugendlichen, die sich gegen die Maskenpflicht auflehnen, nicht "kritisch denkend", sondern stehen genauso unter Beeinflussung, wie die mit dem "positiven Mantra". Sie reden auch vor allem nach, was sie zuhause bzw. in ihrem sozialen Umfeld hören.

Kritisch denken und Informationen hinterfragen ist sicher grundsätzlich erstrebenswert. Da sind wir Eltern alle gleichermassen gefordert, dies unseren Kids zu vermitteln. Aber laute Buh-Rufe gegenüber einer Regierungsentscheidung macht einen genau so wenig zum "kritisch Denkenden", wie es einen zum Mitläufer macht, wenn man diese ohne zu murren mitträgt. Es gibt ja genügend andere Gelegenheiten, kritisch zu denken, zu hinterfragen etc. Ich denke, im Grundsatz können wir alle recht gut beurteilen, wie wir unsere Kinder in dieser mühsamen Maskenphase unterstützen können. Ich glaube, dass ich das Masketragen meinen (!) Kindern erleichtere, indem ich auf wertende Begriffe im Zusammenhang mit Corona verzichte. Ich hüte mich vor Begriffen wie "Hysterie" o.ä. weil ich damit ein negatives Mindset bei meinen Kindern erzeugen würde, das sie nicht auch noch brauchen. Die Einschränkungen sind auch so blöd genug.

LGRU
Gutmensch - no one likes us, we don't care.

5erpack
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von 5erpack »

Kann mich nur anschliessen.
Maske ist kacke muss aber sein.
Eventuell mal eine andere Sorte versuchen.
Hab grad neue gekauft und da ist es viel besser.( schmerzen hinterm ohr zum Beispiel).

Bezüglich Kopfweh, möchte oh aber doch was sagen.
Die Jugendlichen sind auch angespannt. Das wiederum verursacht spannungskopfweh!
Also da schauen, das dein Kind seine Muskulatur lockert.
Sei es mit Massagen, Sport oder oder.
Mein Sohn hat nach längeren anstrengend Tagen auch Kopfweh. Eine Runde in der Natur mit uns zusammen und es lockert sich wieder alles.
Ausserdem hat er angefangen etwas seine Muskeln zu trainieren. Das hilft ihm auch.
Man kann die Welt oder sich selbst ändern. Das zweite ist schwieriger ( Mark Twain)

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Lotus
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von Lotus »

... ja man kann schon versuchen Positives reinzubringen, aber ich finde es darf nicht ein Schönreden sein um das Negative quasi wegzuquatschen. Aber, Ja, manchmal hilfts, da geb ich euch natürlich recht ;)

5er-Pack: ja die Anspannung, die macht(e) mich auch kirre. Es ist schon eine unentspannte Zeit.

Lotus
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5erpack
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von 5erpack »

Lotus ich hab es nichtmal gemerkt das ich so angespannt bin. Obwohl ich es sehr locker sehe.
Aber irgendwie geht das jedem aufs Gemüt. Egal wie relaxt man ist!
Also tief durchatmen und entspannen ist angesagt!
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Helena
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von Helena »

Meiner (12) hat die Maske ganz sicher nie unter der Nase, er hat eine aus Stoff in der Schnabelform, da geht das gar nicht;-)...
Kind auch Migräneanfällig, motzt aber null über die Maske. Bringt ihm ja nichts. Vorleben macht da bestimmt viel aus. Und ich muss leider selbst oft eine tragen.
Hab das mit dem Sauerstoff mit einem Sättigungsgerät mehrmals gestestet, hat nie was geändert, ob mit oder ohne Maske.

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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von jupi2000 »

Die MaskenunterderNasetragenden sind doch die Senioren.... :mrgreen:
Emel in meiner Bubble.

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Lotus
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von Lotus »

Sag ich doch, dass das keine Swissmom-Kids sind :P

Jupi: Und Männer, die armen, das geht nur unter der Nase ;)
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Helena
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von Helena »

Ich glaub meine Kinder haben uns so oft lachen und nerven gehört über die, welche eben den P... ausserhalb der Unterhose tragen, so wie ihre Nase, dass sie das nicht tun.
Und wenn man den Kids den Sinn erklärt und sie nicht gerade auf den Kopf gefallen sind, dann verstehen sie ja auch wieso. Ist mit 12 noch so.
Mit 15 vielleicht nicht mehr :mrgreen: .

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Gutemine
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von Gutemine »

Die Maske finde ich auch extrem nervig. Gewisse Masken schmerzen, drücken oder man hat das Gefühl, kaum Luft zu bekommen. Im Moment geht es mir sehr gut mit der U-Mask, die habe ich mal bei den Formel1 Rennen gesehen und sie für mich bestellt. Leider etwas teuer, aber sie ist super leicht und drückt nicht.

Unser Teenie hat seltsamerweise überhaupt kein Problem mit der Maske, es scheint ihn kaum zu stören, obwohl er sie auch den ganzen Tag anhaben muss. Er hat eine Testex-Stoffmaske.

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tiwa
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von tiwa »

Lotus, du sprichst mir wieder mal aus dem Herzen !
Genau, man darf auch mal hässig sein, es doof finden und es auch laut sagen, das ewige schön reden und beschwichtigen machts auch nicht immer besser !
Meine Kinder machens, aber langsam murren sie auch mehr....verstehe ich sehr gut.
chline brüeder okt 07
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sonja32
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von sonja32 »

mein sohn trägt seit oktober maske in der schule. ob und wie er sie anzieht...ich habe keine ahnung. wird schon okay sein, sonst hätte sich die lehrerin schon gemeldet. zum glück hat er viele freizeitaktivitäten wo er sie nicht tragen muss. bei uns ist das kein thema.
meine tochter trägt glaube ich schon 1 jahr maske (FAGE). Ich trage auch seit Oktober Maske (Schule) und nun leider auch die 5.+6. Klasse..
ich mags nicht, ich will keine maske mehr und ich will die schüler wieder lachen sehen. ich mache ein fest wenn dieser SCH** endlich vorbei ist.
Sonja mit iceprincess (16) und kleinronaldo (13)

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sonja32
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Re: Coronavirus - Maske in der Schule

Beitrag von sonja32 »

Ich trage die Maske in der Schule nicht durchgängig. wenn ich genügend Abstand vor den Schülern habe ziehe ich sie manchmal auch ab (wenn ich nicht spreche) und lache Sie an. ;-)).
Auch draussen trage ich keine..da trinke und esse ich dann einfach. auch in den gängen oder auf dem klo nicht...(wenn niemand da ist). bis jetzt hat mich noch kein Aerosol erwischt. :mrgreen:
Sonja mit iceprincess (16) und kleinronaldo (13)

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