Emotionen bei Filmen

Unsere grossen Kleinen und unsere kleinen Grossen. Was uns in diesem Abschnitt der Kinder begleitet, beschäftigt und interessiert.

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Helena
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Emotionen bei Filmen

Beitrag von Helena » Sa 15. Okt 2016, 20:21

Meine Kinder (4.5 und 7.5) sind sehr emotional, wenn sie einen Film sehen dürfen. Kurzfilmchen wie Shaun das Schaf oder Biene Maja oder Findus sind kein Problem.
Harmlose Märchen oder aber Trickfilme wie Nemo oder Madagaskar gehen gar nicht. Der Grosse hat sofort Angst, wenn mal eine "böse" Figur vor kommt und die Kleine hat heute nur geweint, weil Nemo so traurig ist (haben nach 15 Minuten abgebrochen. Der Grosse floh schon vorher wg. den Haien).
In der Schule schauen sie ab und zu Filme, was natürlich der Grosse nicht so toll findet, aber da kann er ja nicht weglaufen.

Rund herum hab ich irgendwie nur Kinder, die schon seit sehr langem Disney Channel und all die Pixarfilme sehen. Und dies völlig abgebrüht.

Hat es hier draussen noch andere Kinder wie meine? Oder sind die effektiv zu wenig abgestumpft, weil sie nicht regelmässig fern sehen dürfen? Bücher lesen mit gfürchigen Sachen macht Junior übrigens nix aus.

Mistral
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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Mistral » Sa 15. Okt 2016, 20:23

Meine bekommen Panik bei Disney-Filmen und können auch Shaun das Schaf nicht sehen. Ich muss alles was ich ihnen zeige vorher kennen und einschätzen obs geht, oder ich muss neben ihnen sitzen und spulen oder abbrechen. Es nimmt sie alles sehr mit, sie leiden mit den Figuren, bekommen Angst. Nemo könnten wir niemals schauen.

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Helena
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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Helena » Sa 15. Okt 2016, 20:29

Wie alt sind denn deine?

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Sungila » Sa 15. Okt 2016, 20:33

Ich hätts wie Mistral. Nichts zeigen, was ich nicht schon gesehn hab.
Nemo ist aber auch meeega traurig am Anfang!
Unser Kind ist 2,5 und darf noch gar kein TV schauen. Ich finds mega toll, dass du dir so Gedanken machst!
Und ehrlich gesagt, stell ich mir deine Kinder grad super vor[-]️
Haben sie denn selber Interesse und Lust, Filme zu sehen?

saga
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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von saga » Sa 15. Okt 2016, 20:37

Unsere 4 jährige hat sogar geweint als ich ihr Lion King erzählt habe. Filme schaut sie gar keine. Nur ab und zu ein Ausschnitt aus pipi langstrumpf und auch nur solche, in denen keine bösen Leute vorkommen.

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Ups... » Sa 15. Okt 2016, 20:42

Hmmm... Ich weiss, as du meinst... Ear bei meinem auch so, am Anfang hat er den GANZEN Film über immer nur Fragen gestellt, weil er das gebraucht hat.
Noch heute gibt es viele Filme, die wir nicht sehen können, auch ich muss die Filme vorher kennen.

Aber, mit dem erklären, was da passiert, vor allem auch, was echt ist und was nicht... Geht es schon recht gut.

Ich finde schon, dass auch das etwas ist, was Kinder lernen müssen. Man kann nicht einfach einen Film gucken und den schon richtig verstehen... Da z.b. auch Nemo richtig lustig ist - auch die Haie - wenn man den Film dann richtig versteht...

Einfach nie Filme gucken ist aber auch keine Lösung...
P.S. abgebrüht ist das falsche Wort, das klingt respecktlos oder gefühllos...

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Helena » Sa 15. Okt 2016, 20:47

Ja, wollen tun sie schon. Nemo "kennen" sie halt von überall her.
Kennen alleine bringt nicht viel, manchmal fürchten sie Sachen, da wär ich nicht drauf gekommen.

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Jala » Sa 15. Okt 2016, 20:49

Unsere Grosse 8 1/2 ist auch so. Sie "verträgt" fast keine Filme. Kurze Kinder-Filme gehen z.T. Sie lebt die Gefühle in den Filmen jeweils extrem mit. Sie weigert sich ins Kino zu gehen, sie war 1x mit der Schule Schellenursli schauen, es war sehr herausfordernd für sie. Ich habe ihr die Wahl gelassen, ob sie gehen will oder nicht. Den Film will sie nun zuhause nicht mehr schauen.
Sie schaut lieber Dinge wie SRF bi de lüt, Sportpanorama oder Koch-/Backsendungen :)
Bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt.
...mit 2 Chind a de Hand ond 2 Stärnli fest im Härz...

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Mistral » Sa 15. Okt 2016, 20:50

Meine sind 6 und 3.5. Was mir noch einfällt: Sie mögen lieber Filme mit richtigen Schauspielern. Die sind langsamer, echter. Auch da spulen wir und schauen keine Kinderfilme bei denen es zu sehr um Gut und Böse geht. Und verarbeiten den Film ganz ganz stark mit darüber sprechen oder sie spielen die Geschichte nach. Meistens schauen wir uns die Filme zu den Büchern an, die ich ihnen vorgelesen habe. Und sie schauen lieber 20 Mal den gleichen Film als immer wieder einen neuen.

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Nea » Sa 15. Okt 2016, 21:38

Meine sind 5 und 3 und vertragen Trickfilme auch sehr schlecht. Filme mit echten Schauspielern haben sie noch nie gesehen. Nemo mussten wir nach 2 min abbrechen, weil da der erste Hai vorbei schwamm. Vor etwa einem halben Jahr haben wir die Eiskönigin geschaut (Meiner Meinung nach ein furchtbarer Film. Ich hatte mir etwas völlig anderes darunter vorgestellt). Danach hatte die grosse mehrere Nächte lang Mühe mit dem Schlafen. Sie vertragen auch keine "gfürchigen" Bilderbücher. Im Moment schauen sie nur Cailllou und Peppa Wutz, die machen keine Angst. Solange sie damit zufrieden sind, belasse ich es dabei. Regelmässig dürfen sie sowieso nicht schauen, weil es nach dem Abstellen immer ein riesen Geschrei gibt.
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Emotionen bei Filmen

Beitrag von sonrie » Sa 15. Okt 2016, 21:42

Meine tochter wird bald 5, kann/will aber nichts anschauen was auch nur ansatzweise traurig ist, ganz ähnlich wie bei Nea. Sie darf am abend bis zu 30 min TV schauen, das ist dann meistens caillou, conny, nele&nora oder sowas und das wars (funktioniert auch ohne probleme).
Ich sehe keinen sinn darin warum eine fast 5 jährige filme schauen "können" muss, daher gibts einfach keine Filme sondern ganz altmodische bücher ;-)

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Helena » Sa 15. Okt 2016, 22:07

Nein, können müssen, tun sie es nicht. Aber es ist eben leider nicht gerade ideal, wenn so ein Kind dann in der Schule oder an Kindergeburtstagen mit Filmen konfrontiert wird, die es eigentlich nicht erträgt. Deshalb nimmt es mich eben Wunder, ob meine Kinder wirklich so schräg sind...

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Schneeflökli » Sa 15. Okt 2016, 22:13

Hi Helena

Ich kann nur von mir selber berichten :-)

Ich habe das "Filmproblem" bis Heute, also mir gehen Filme sehr nah und je nach Film, verfolgen mich die Bilder noch lange (Albträume)
Heute, also mit dem alter, hab ich gelernt damit umzugehen (mein Dad hat übrigens das selbe Problem) Ich weiss was geht und was nicht... Mit Disneyfilmen hatte ich noch lange mühe, sind ja zum Teil auch sehr traurig! Heute gehen vor allem Schnulzen, also so richtig kitschiges...
Und ja, in der Schule hab ich einfach das Zimmer verlassen und vor der Tür gewartet bis der Film fertig war. Da hatte kein Lehrer etwas daran zu rütteln!

Mit Bücher hatte ich übrigens nie Probleme. Ich liebe zB die Harry Potter Bücher, aber von den Filmen krieg ich eben schlaflose Nächte. Das Problem dabei ist, das be Filmen die Bilder vorgegeben werden und bei den Büchern ich mein Kopfkino selber steuern kann.

Wir sind fast ohne TV aufgewachsen, mein Bruder hat das Problem nicht, liegt also meines Erachtens nicht daran :-)

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen

Greez Schneeflökli


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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von carina2407 » Sa 15. Okt 2016, 22:39

Meine Tochter verträgt auch erst seit kurzem ganze Filme, sie hat immer so sehr Mitleid mit den Figuren. Da ich selbst ein sehr grosser Disney-und Dreamworks-Fan bin, schaue ich solche Sachen halt auch sehr gerne, und somit mit ihnen gemeinsam, bei ihnen reichts wenn sie Fragen stellen und sich mal bei mir in den Arm kuscheln können. Mittlerweile können beide sehr gut solche Filme schauen, und sie möchten das ja von sich aus, grad heute haben wir "Findet Dorie" im Kino geschaut und war überhaupt kein Problem. Solche Animationsfilme sind halt auch nicht jedermanns Geschmack, für mich z.b. gehört die Eiskönigin zu einen meiner persönlichen Lieblingsfilme, andere finden ihn schrecklich, und das ist ja dann bei den Kindern nicht anders. Diese Filme haben schnelle Schnitte und jeweils eine recht anspruchsvolle Geschichte mit viel Emotionen, ich finde nicht dass jedes Kind damit gleich klar kommen muss, und finde das überhaupt nicht schräg wenn das nicht gut vertragen wird. Schwieriger ist das sicher in der Schule, da hat man keine Kontrolle und die Kinder können sich dem nicht entziehen, das verstehe ich. Aber ob und wie man Kinder daran gewöhnen kann, keine Ahnung. Glaube nicht dass das geht, das ist wohl eher eine Typfrage. Ich schaue z.b. auch sehr gerne Actionfilme und PsychoThriller, eine Freundin von mir verträgt das aber gar nicht, und ich glaube nicht dass das besser werden würde, täte sie sich quasi dazu zwingen, mit ihr kann ich nur Komödien im Kino schauen gehen, das ist halt total unterschiedlich.
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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Biloba » Sa 15. Okt 2016, 22:58

Das Unterbewusstsein kann anscheinend nicht unterscheiden, ob man eine Situation selbst erlebt hat, es in einem Film gesehen hat oder es sich intensiv mit allen Sinnen vorgestellt hat. Somit ist auch klar, dass die meisten Filme für Kinder (und Erwachsene) nicht geeignet sind und dass einige Albträume davon haben. Seit ich das weiss, schaue ich mir auch selbst weniger "Müll" an.

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von stella » So 16. Okt 2016, 08:35

Ja, ich habe auch so Kinder.

Disney finde ich selber oft sehr traurig oder hart.

In der unteren Primar habe ich die LP informiert und da war das kein Problem.

Bei der Grossen hat es sich e Bitz ausgewachsen...
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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Nuuneli » So 16. Okt 2016, 08:46

Unser Grosser war sehr lange so. Dysney ging gar nicht. Ein Beispiel von früher: Beim Video "König der Löwen" mussten wir jeweils nach dem Einlauf der Tiere (das sind glaub gefühlte 5 Minuten) abbrechen - lange wollte er die weiteren Szenen nicht gucken, aber immer diese Szene ;-) . Kino ging sehr lange gar nicht (Lautstärke und Eindrücke des grossen Bildes). Bei der "Kartonrakete" im Verkehrshaus mussten wir nach dem Start der Rakete flüchten (zu laut) - er war damals 7 Jahre alt. Er war lange ein grosser Pingu-Fan, aber auch dort gab es Filmchen, die er nicht gucken mochte. Mit der Pubertät hat sich das geändert...

Unsere Mittlere ist immer noch so, dass sie die Filme, die ihre Kolleginnen schauen, nicht sehen kann. Das wird immer etwas schwierig bei Film-Geburtstagen. Aus dem Film "Rico, Oskar und die Tieferschatten" lief sie letztes Jahr weg (bzw. ging in die Küche zur "Geburtstagsmutter").

Die Jüngste hat keine Probleme mit Filmen. Aber wir gucken eh selten und wenn dann eben "niedliche" Sachen.
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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von Ariadne » So 16. Okt 2016, 09:26

@ Helena
Nein, deine Kinder sind sicher nicht schräg, sondern ganz normal. Du siehst ja hier, dass sehr viele Kinder das haben. Bei meiner jüngeren Tochter ist es auch so; sie ist jetzt 7 Jahre alt und verträgt Filme sehr schlecht. Sie sagt es auch selber und will z.B. nie ins Kino mitkommen. Wenn meine ältere Tochter mal einen Film schaut, klinkt meine Jüngere sich aus. Sie kann v.a. die Spannung nicht aushalten, wenn eine Situation ins Negative zu kippen droht.
Haben deine Kinder denn berichtet, dass sie es in der Schule schlimm fanden, einen Film zu sehen? Evtl. wäre ein Gespräch mit der Lehrperson nicht schlecht. Meine jüngste Tochter geht gerade erst in die 1. Klasse, sie haben dort noch nie einen Film gesehen. Ich schaue mal, wie es wird, wenn sie das mal machen würden... :? Sie ist aber eine, die sich sehr gut selber wehren kann, so wie ich sie einschätze würde sie auch in der Klasse einfach aufstehen und 'rausgehen :wink: . Ich werde mich mal prophylaktisch mit ihr darüber unterhalten, dass sie dieses Recht hat.
LG,
Ariadne

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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von swam » So 16. Okt 2016, 11:08

@Helena: Vielen Dank für diesen Thread, ich hab nämlich auch schon gedacht, meine Kids seien die einzigen, die solche Filme nicht ertragen.
Wir waren grad am Freitag im Kino, haben "Findet Dorie" geschaut, der ist ja offiziell ab 3 Jahren (2D). Meine Kids - 3.5 und bald 6 - haben nur geheult und wir sind in der Pause heim. Sie hatten sich so auf den Film gfreut, die Kleine war das 1. Mal im Kino. Aber sie haben einerseits die Story und andererseits die "gfürchigen" Effekte nicht vertragen.
Der Grosse hat bei "Frozen" (auf DVD geschaut) geheult, weil Elsa alleine im Eisschloss zurückbleiben und nicht mit Anna mitgehen wollte.
Heidi haben beide schon gesehen und lieben den Film, die kleine hat geheult, als Heidi nach Frankfurt ging, aber es war ganz anders als bei Dorie, sie konnte das dann sehr schnell wegstecken....




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Re: Emotionen bei Filmen

Beitrag von stella » So 16. Okt 2016, 11:28

Was ich auch noch wichtig finde, ist, dass die Kinder ihre Strategien, die sie von selber finden, brauchen dürfen.

Meine Kinder

- gehen vom Film weg, wenn es für sie zu viel wird.
- halten sich die Augen zu.
- reden unablässig, wenn sie eine Szene verarbeiten müssen. (Du, werum macht dä jetzt das? Wie chunnt er dert wider use?..)
- machen in der Schule, wenn sie einen Film schauen, den sie nicht vertragen, einfach die Augen zu.
- kommen daheim zu mir auf den Schoss.
Pfunzle 06/04 und Gumsle 10/07

8. Klasse und 5. Klasse

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